Norditalien versinkt im Regen

Überschwemmungen

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Norditalien versinkt im Regen

Niederschläge und Überschwemmungen in Italien: Die Region Ligurien rief am Mittwoch den Notstand aus und forderte Hilfe von der italienischen Regierung für mehrere Gemeinden an, in denen wegen Erdrutschgefahr einige Privatwohnungen und Unternehmen geräumt werden mussten. Die Gegend war in den vergangenen Monaten bereits von schweren Unwettern sowie heftigen Schneefällen betroffen.

Die schweren Niederschläge belasteten auch Friaul. Die Gemeinde Forgaria bei Udine blieb wegen eines Erdrutsches abgeschnitten. Auch Schneefälle wurden gemeldet. In Padua trat der Fluss Muson über die Ufer und überschwemmte mehrere Gebäude. 40 Familien mussten ihre Wohnungen verlassen. In der Region Veneto wurden in den vergangenen 15 Jahren noch nie so viel Schnee und Regen gemeldet.

Überschwemmungen und Erdrutsche setzten auch Süditalien zu. Der Fluss Sarno in der Nähe von Salerno trat über die Ufer und überschwemmte Felder und Häuser. Niederschläge und Erdrutsche wurden auch auf Sizilien gemeldet.

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