Notstand nach Erdbeben in Neuseeland

6.8 nach Richter

Notstand nach Erdbeben in Neuseeland

Nach einem heftigen Erdbeben im Osten Neuseelands haben die Behörden am Freitag den Notstand für die Stadt Gisborne erklärt. Die Stadt an der Ostküste der Nordinsel war am Donnerstagmorgen von Erdstößen mit einer Stärke von bis zu 6,8 auf der Richterskala erschüttert worden.

Elf Menschen mussten nach offiziellen Angaben wegen leichter Verletzungen im Krankenhaus behandelt werden. Eine ältere Frau erlitt nach Angaben von Angehörigen kurz nach dem Beben einen Herzinfarkt. Zahlreiche Gebäude wurden zum Teil schwer beschädigt. Zwei Häuser stürzten ein. Die Polizei sperrte das Zentrum der 42.000-Einwohner-Stadt ab. Am Freitagmorgen wurde ein Nachbeben mit einer Stärke von 4,5 gemessen.

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