Österreicher wollen Schweizer Stimmen kaufen

Skandal

Österreicher wollen Schweizer Stimmen kaufen

Riesen-Aufregung vor den Parlamentswahlen in der Schweiz. Elisabeth und Franz Schröcksnadel, österreichische Aktionskünstler, bieten 50 Franken für die Stimme jedes wahlunwilligen Schweizers. Die gesammelten Stimmen wollen sie dann an den Meistbietenden verkaufen. Damit sollen Konkordanzdemokratie und Freier Markt optimal verschmolzen werden. Die angekauften Stimmen sollen dann in einer geheimen Auktion an die meistbietende Partei verkauft werden.

Keine Angst vor Justiz
Obwohl der Kauf von Stimmen strafbar ist, haben die Schröcksnadels keine Angst vor einer Strafe. Schließlich wähnen sie sich in Österreich vor der Schweizer Justiz in Sicherheit. 30 Personen hätten sich bereits via V-Mann bei ihnen gemeldet und ihre Stimmen angeboten. Finanziert werden soll das Ganze von österreichischen Investoren.

Die Medien halten die Aktion für einen Witz, die Schweizer Bundeskanzlei warnt die Bürger dennoch vor. Für einen Witz spricht, dass beim Gang an die Urne herauskommen würde, wer die Stimmen gekauft hat. Das könnte sich kein Politiker erlauben.

Link: www.wahlgeld.com

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