Prinz Charles kommt Steuerzahler teuer

Kein Sparefroh

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Prinz Charles kommt Steuerzahler teuer

Der britische Prinz Charles kommt die Steuerzahler seines Landes immer teurer zu stehen. Der Unterhalt des Thronfolgers betrug im vergangenen Jahr mit drei Millionen Pfund (3,5 Millionen Euro) fast ein Viertel mehr Steuermittel als im Vorjahr, wie aus dem am Dienstag veröffentlichten Jahresbericht von Charles' Büro Clarence House hervorgeht.

Persönliche Ausgaben reduziert
Zwar kürzte der Prinz auch als Reaktion auf die Finanzkrise seine persönlichen Ausgaben von 2,2 Millionen auf 1,7 Millionen Pfund. Durch zwei Reisen nach Asien und Lateinamerika erhöhten sich jedoch die Reisekosten des Thronfolgers im Vergleich zum Vorjahr um mehr als eine halbe Million Pfund.

Charles privates Einkommen durch seine Firma Duchy of Cornwall stieg laut Clarence House im vergangenen Jahr leicht von 16,27 auf 16,46 Millionen Pfund. "Auch wir sind keineswegs gegen die Rezession gefeit", sagte der Berater des Prinzen, Sir Michael Peat. Das Unternehmen müsse die Kosten genau im Blick behalten, auch wenn es "ein Schiff ist, das bei fast allen Wettern segeln kann". Die Duchy of Cornwall produziert ökologische Landwirtschaftsprodukte, ist aber auch in Immobilienprojekten engagiert.

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