Schweizer Polizist rast in eigene Radarfalle

217 km/h

© (c) dpa (Symbolbild)

Schweizer Polizist rast in eigene Radarfalle

Ein Schweizer Polizist ist in seine eigene Radarfalle gerast. Er wurde auf der Autobahn mit 217 km/h geblitzt. Seinen Vorgesetzten hatte der Chef der Radarüberwachung erklärt, dass er die Anlage hatte testen wollen. Sie glaubten ihm nicht und zeigten ihn an. Der Beamte wurde zu einer Geldbuße verurteilt und versetzt.

Auch der Chef der Lausanner Kriminalpolizei bekam wegen eines Verkehrsdeliktes eine Geldstraße aufgebrummt. Der Beamte hatte mit 1,6 Promille Alkohol im Blut vier parkierte Autos gerammt.

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