Skandal um elektrischen Stuhl in Freizeitpark

Verbot

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Skandal um elektrischen Stuhl in Freizeitpark

Ein echter elektrischer Stuhl soll als Freizeitpark-Attraktion in Paris verboten werden. Auf diesem Stuhl simuliert eine Puppe den Todeskampf eines Verurteilten. Der sozialistische Bürgermeister der französischen Hauptstadt, Bertrand Delanoe, fände die makabre Attraktion geschmacklos und sei gegen den Aufbau des Hinrichtungsgeräts, hieß es in der Internetausgabe der Zeitung "Le Figaro".

Das Schauspiel wurde bereits in Mailand verboten, wo es zunächst für einen Besucherrekord gesorgt hatte. Auch der Bürgermeister von Frejus am französischen Mittelmeer hat den elektrischen Stuhl vor wenigen Tagen verbieten lassen. Die Attraktion soll in Paris ab Ende August beim bekannten Volksfest "Fete a Neuneu" im Pariser Stadtwald Boulogne gezeigt werden. Ein Schausteller hatte den elektrischen Stuhl für 10.000 Dollar (rund 6.800 Euro) in den Vereinigten Staaten gekauft.

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