Sportflugzeug verfing sich in Hochspannungsleitung Sportflugzeug verfing sich in Hochspannungsleitung

Rettungsaktion

© EPA

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Sportflugzeug verfing sich in Hochspannungsleitung

Die einmotorige Propellermaschine war beim Landeanflug auf den Flugplatz Durach (Landkreis Oberallgäu) in der Leitung hängengeblieben. Mehr als zwei Stunden hingen der Pilot und seine Frau kopfüber in ihren Gurten in rund 20 Metern Höhe.

Ehepaar ins Krankenhaus gebracht
Sie wurden schließlich erst nach knapp drei Stunden mit einer hydraulischen Hebebühne von Bergführern der Polizei und Höhenrettern der Feuerwehr gerettet. Die beiden aus dem Allgäu stammenden Eheleute wurden nicht verletzt, aber vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.

Mit Autokran geborgen
Das Flugzeug wurde mit einem 130 Tonnen schweren Autokran aus der Hochspannungsleitung gehoben. Das Elektrizitätswerk hatte den Strom zuvor abgeschaltet. Zwei Masten wurden bei dem Unglück beschädigt. Die Höhe des Sachschadens war zunächst unklar.

Foto: (c)EPA

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