Touristen nach Vulkanausbruch in Chile gerettet

Vulkan-Alarm

Touristen nach Vulkanausbruch in Chile gerettet

Die Touristen und Mitarbeiter eines Nationalparks waren auf der Flucht vor Asche und Lava eingeschlossen worden. Der Katastrophenschutz erklärte, dass das chilenische Militär die Urlauber und Parkangestellten in Sicherheit gebracht habe.

Rückweg abgeschnitten
Ihr Rückweg war abgeschnitten, nachdem sich ein kleiner Fluss nach dem Ausbruch des schneebedeckten Llaima mit Schmelzwasser gefüllt hatte. Berichte über Verletzte lagen nicht vor.

Aktivster Vulkan Südamerikas
Der Vulkan Llaima war am Dienstagabend ausgebrochen. Ein Großteil der Asche ging den Behörden zufolge auf den umliegenden Nationalpark Conguillio nieder, in dem sich Touristen aufhielten. Der 3.125 Meter hohe Llaima ist einer der aktivsten Vulkane in Chile und bricht in regelmäßigen Abständen aus.

Anfangs Gefahr unterschätzt
Obwohl die Explosionen in der Nacht zunächst anhielten, teilten die Behörden mit, dass keine unmittelbare Gefahr für die Bevölkerung bestehe. Experten schlossen aber nicht aus, dass die Explosionen in den kommenden Tagen stärker werden. Zur Überwachung der Situation wurden den Angaben zufolge auch mehrere Flugzeuge eingesetzt.

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