Truthahnschlachten mit Sarah Palin

Tradition

 

Truthahnschlachten mit Sarah Palin

Einem einzelnen Truthahn hat die Gouverneurin von Alaska, Sarah Palin, nach alter Tradition zu Thanksgiving das Leben geschenkt - den anderen aber ging es an den Kragen, wie Zuschauer auf einem Video deutlich verfolgen konnten. Während die frühere republikanische Vize-Präsidentschaftsbewerberin auf einer Truthahnfarm bei Wasilla Reportern am Donnerstag Rede und Antwort stand, schlachteten Angestellte im Hintergrund das Geflügel.

Auf das Schlachten ging Palin nicht ein. Sie erklärte, sie sei froh, dass die Brigade ihres Sohns Stryker im Irak relativ sicher und sie selbst nach dem Wahlkampf zurück in Alaska sei. "Das war nett", sagte sie zu dem Ausflug auf die Truthahnfarm. "Ich war froh, dazu eingeladen zu werden." Denn einerseits tue eine gewisse Leichtigkeit im Job gut. Und andererseits sei es schön, ein örtliches Unternehmen zu fördern "und an etwas teilzunehmen, das nicht so streng politisch ist, dass es Kritik hervorruft". Sicher werde sie "sogar dafür" kritisiert, "aber wenigstens hat das Spaß gemacht".

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