Türke klagt wegen zu schlanker Braut

Hochzeit geplatzt

Türke klagt wegen zu schlanker Braut

Ein heiratswilliger Mann aus dem westtürkischen Ort Eskisehir ist Zeitungsberichten zufolge auf der Suche nach einer drallen Braut um etwa 1.750 Euro erleichtert worden. Der 45-jährige Süleyman M. habe bei der Polizei die Festnahme von zwei Türken und einer Georgierin erwirkt, die ihm zuerst Geld abnahmen und dann entgegen allen Versprechungen eine sehr schlanke Frau präsentierten, berichteten türkische Zeitungen am Freitag.

Den Berichten zufolge hatte der Frühpensionist das Trio in einem Park in Eskisehir kennen gelernt und dabei von seiner Brautsuche erzählt. Die zwei Männer und die georgische Ehefrau eines der beiden Türken versprachen, ihm eine rundliche Frau aus Georgien zu vermitteln. Wenig später präsentierten sie tatsächliche eine stattliche Dame als Braut in spe, verlangten für diverse Genehmigungen aber 3.500 Lira (umgerechnet etwa 1.750 Euro).

Der Bräutigam zahlte und freute sich auf die Hochzeit. Doch am vorgesehenen Tag tauchten die drei Vermittler plötzlich mit einer sehr viel schlankeren Frau auf. Auf den Protest meinten die Heiratsvermittler, es sei zwar dieselbe Frau, diese sei aber durch eine plötzliche Krankheit stark abgemagert. Bräutigam und Vermittler gerieten in einen Streit, an dessen Ende die Polizei kam. Die Beamten nahmen die beiden Türken und die georgische Ehefrau fest. Über das Schicksal der schlanken Braut war vorerst nichts bekannt.

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