Türkische Badeorte stehen unter Wasser

Heftiger Sturm-Regen

Türkische Badeorte stehen unter Wasser

Minusgrade dort wo sich im Sommer tausende Urlauber sonnen, Sturmfluten spülen den Sandstrand weg, Straßen stehen unter Wasser. Seit mehreren Tagen wird der südöstliche Mittelmeerraum von heftigen Unwettern heimgesucht. Auf den griechischen Inseln Kreta, Santorin oder Paros fiel sogar Schnee. In der Türkei wurde die Küstenregion rund um Antalya zu Wochenbeginn von heftigen Regenfällen heimgesucht.

Diashow Schwere Unwetter in der Türkei

Meterhohe Wellen treffen auf Land

Bis zu den Klippen reichen die Sturmwellen

Autos haben zu kämpfen

Ein Schiff ist gestrandet

Straßen sind überflutet

Wellen peitschen an die Küste

Verkehrschaos in Antalya

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Kälte-Winter am Mittelmeer:
In der Zeit von 6. bis 12. Jänner registrierten die Wetter-Stationen in Izmir bis zu minus 5 Grad, selbst tagsüber kam die Region kaum aus dem Dauerfrost. Mittlerweile hat sich das Wetter (fast) wieder beruhigt, 14 Grad tagsüber, 4 Grad in der Nacht. Schon in wenigen Wochen wird hier aber alles wieder blühen - dann zieht der Frühling, nach einem durchaus turbulenten Winter ein.

So wird das Wetter rund um Alanya:

antalya.jpg © wetter.at

(Klicken Sie auf die Karte für die genaue Vorhersage in der beliebten Urlaubsregion)

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