US-Bestatter verkaufte Leichenteile an Spitäler

Skandal in den USA

 

US-Bestatter verkaufte Leichenteile an Spitäler

Drei US-Bestatter sind wegen eines Komplotts angeklagt worden, bei dem Leichen zerteilt und für Transplantationen an Krankenhäuser verkauft wurden. Damit hätten die Männer fast vier Millionen Dollar (2,84 Mio. Euro) verdient, stellten die Geschworenen eines Ermittlungsgerichts am Donnerstag fest.

Die Betreiber eines Krematoriums hätten es einem Unternehmen erlaubt, bei mehr als 1.000 Leichen Haut, Knochen oder Sehnen in einem unhygienischen Einbalsamierungsraum zu entnehmen. Die Toten seien oft tagelang ohne Kühlung gewesen, in einem Fall 113 Stunden. Mehrere Krankenhäuser hätten das möglicherweise mit HIV- oder Hepatitis infizierte Gewebe Patienten eingepflanzt. Es sei unklar, ob diese erkrankten.

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