26. 04. 2009, 19:23

Pandemie möglich

USA rufen Gesundheits-Alarm aus

© APA/EPA

In fünf US-Staaten sind mittlerweile 20 Menschen an der Schweinegrippe erkrankt. Der Virus dürfte sich von Mensch zu Mensch übertragen.

Die US-Regierung hat nach dem immer stärkeren Übergreifen der mexikanischen Schweinegrippe auf die USA den öffentlichen Gesundheits-Alarmzustand ausgerufen. Das Zentrum für Seuchenkontrolle bestätigt inzwischen 20 Fälle in insgesamt fünf Staaten. Immerhin sind alle Erkrankungen in den USA bisher in einer milden Form aufgetreten.

Acht Fälle in New York
Die Schweinegrippe hat u.a. New York erreicht. Acht Schüler eines Privatgymnasiums sind positiv auf das Virus getestet worden. Anders als in Mexiko sind die Symptome jedoch mild. Die Schule wird am Montag geschlossen. Insgesamt hatten über 100 der 2.700 Schüler im Stadtteil Queens über grippeähnliche Symptome geklagt.

Von Mensch zu Mensch übertragbar
Einige Familienmitglieder der kranken Kinder haben sich auch angesteckt. Das lässt vermuten, das sich das Virus von Mensch zu Mensch verbreitet.

Pandemie möglich
Weltweit herrscht derzeit Sorge über eine Verbreitung des Virus, der in Mexiko bereits mindestens 20 Menschenleben gefordert hat. Aus Frankreich, Israel und Neuseeland wurden Verdachtsfälle gemeldet. Mehrere Länder warnen mittlerweile vor Reisen nach Mexiko. In Österreich wird damit noch abgewartet.

Schweinegrippe-Fälle weltweit

  • Mexiko: 103 Todesfälle, von denen 20 mit Sicherheit den Schweinegrippevirus A/H1N1 zugeordnet werden können, sowie 1.324 Erkrankungsfälle, bei denen ein Verdacht auf diese Art der Viruserkrankung besteht.
  • USA: Insgesamt 20 bestätigte Fälle laut CDC, davon sieben in Kalifornien, zwei in Kansas, acht in New York, einer in Ohio und zwei Fälle in Texas.
  • Kanada: Sechs Fälle
  • Neuseeland: Zehn Gymnasiumsschüler, die sich eine Woche in Mexiko aufgehalten haben, könnten sich möglicherweise mit dem Visus infiziert haben.
  • Spanien: Sechs Verdachtsfälle in Spanien, davon sind drei Jugendliche in Katalonien betroffen, die sich kürzlich in Mexiko aufgehalten haben.
  • Frankreich: Zwei Verdachtsfälle.
  • Israel: Ein 26-Jähriger wurde nach einem Mexiko-Aufenthalt mit einer schweren Grippeerkrankung in ein Krankenhaus in Tel Aviv eingeliefert.

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Skidmark0 meint am 28.04.2009 13:28

na super !!! erster verdacht in österreich

eine dame die in mexico zwischengelandet ist und jetzt einen leichten schnupfen hat und ganz österreich kauft sich morgen jahresvorräte an traubenzucker ähnlichen "grippemittel" die medien unterstützen das auch noch mit unzähligen titelseiten "das ende der menschheit" der todes zug kommt auch zu uns" "es gibt kein mittel ausser hoffnung" und und und ! Natürlich das will ich sogar gar nicht abstreiten fürchte ich mich ! doch es wird die zeit kommen in der wenn einer in der ubahn hustet bei der nächsen station der wagn leer sein wird !! lustig wirds

Sparmeister meint am 27.04.2009 22:14

Solange diese geldgierige Welt sich nicht ändern will ,werden viele Methoden von höherer Macht angewendet um sie auf den rechten Weg zu bringen !
Es werden noch viele andere Probleme auf die Menschheit zukommen und das Böse dieser Welt vernichten mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln liebe Geldgläubige !
Amen !

pfiatigott meint am 30.04.2009 11:17

in der westlichen Welt ist die Prämienzahlugskranheit an pleitemachenden Bankmanager

hello345 meint am 27.04.2009 15:59

im Sinne der Pharmaindustrie. Jetzt gehen gleich nächste Woche sicher wieder Tausende Österreicher Tamiflu kaufen. War bei der Vogelgrippe auch so. Und die Masken werden's jetzt auch endlich los.

namre meint am 27.04.2009 17:27


Die Gesichtsmasken wurden schon an Metallschleifer und an Maler verscherbelt. Am Lager liegt noch da Tamiflu von der "Pandemie Vogelgrippe" die auch nicht eingetroffen ist. Die Amis, die jede Türe nur mit dem Ellenbogen öffnen, habe ja eine gewinngeile Pharmaindustrie. Der Erfinder des Tamiflu lebt in CA. by the way: Es ist ein Wiener der es entdeckt hat!

astra1971 meint am 27.04.2009 14:50

bekämpfen (Verbot grenzüberschreitender Tiertransporte und der entsetzlichen Massentierhaltungen, wo sich durch den permanten Streß, die hochbelastete Stall-"Luft" sowie die Massierung zigtausender armer Tiere auf engstem Raum Seuchen aller Art in Windeseile verbreiten können), sucht die Pharmaindustrie, unterstützt von hörigen Politikern und Medien, wiederum nach milliardenschweren neuen Profitquellen.

lappentoppen meint am 27.04.2009 13:14

naja dann kann man ja die verpunkerten Millionen von gekauften Vogelgrippemasken der Ex-Ministerin R...... wenigstens wieder ausgraben und an die Bevölkerung verschenken!

agrm meint am 27.04.2009 12:19

Mexiko hat 110 Millionen Einwohgner. 103 sind an dem Virus erkrankt. Na bau!

namre meint am 27.04.2009 14:39


...das nennt man "Pandemie"!?!

agrm meint am 27.04.2009 15:50

Ich weiß, was eine Pandemie ist. Trotzdem ist das hier nichts als Panikmache. Treten in Europa Fälle von vereinzelten Leuten auf, die in Mexiko waren und sich dort infiziert haben, kriegen sie Tamiflu, gehen nach Hause und alles passt.

namre meint am 27.04.2009 17:27

...
das war "Ironisch" gemeint, du Zumsl.

agrm meint am 27.04.2009 19:53

....

Aron1 meint am 27.04.2009 11:24

Körner - Krankheiten.
Der Genmais oder sowas gibt uns sicher den Rest.
Nicht vergessen, auch an den Kartoffeln versuchen sie ihr Glück und pfuschen der Natur ins Handwerk.

olive meint am 27.04.2009 08:17

ist doch schon einmal um die Welt gegangen?

Die armen Schweine - "servas die Nadeln": sie bringen Leben in die Gesundheitspolitik / Hühner sind wieder "gesundet"?

Ich war noch niemals in NY Der rote Teppich vor dem Raimund Theater war am Mittwochabend prall mit Prominenz gefüllt. Society24-Reporterin Gelena Stillmann war für Euch dabei.