Über 30 tote Pferde und Esel in England gefunden Über 30 tote Pferde und Esel in England gefunden Über 30 tote Pferde und Esel in England gefunden

Auf einem Grundstück

© Daily Mail

© Daily Mail

© Daily Mail

Über 30 tote Pferde und Esel in England gefunden

Pferde sind seit jeher neben Hunden die besten Freunde des Menschen. Doch so behandelt man keine Freunde. Mehr als 30 tote Pferde und Esel sind auf einem Grundstück nordwestlich von London gefunden worden. 84 weitere Tiere waren eingepfercht in engen Ställen. Die bemittleidenswerten Pferde und Esel waren völlig ausgehungert, durstig und dreckig. Einige der armen Wesen konnte kaum mehr sehen oder gar stehen. Wer könnte so etwas bloß tun?

Totes Pferd als Hinweis
Tierschützer des RSPCA wurden auf diesen grauenhaften Fall aufmerksam, als die lokale Bevölkerung sie wegen eines toten Pferdes neben dem Fluss rief. Die Tierschützer waren sofort vor Ort und alarmierten die Polizei. Die Beamten waren zutiefst schockiert und sprechen vom schlimmsten Fall von Tierquälerei in der Geschichte des Landes.

pferd
So ausgehungert waren die überlebenden Pferde
(Foto: Daily Mail)

84 Tiere konnten gerettet werden
Wie die britische Tierschutzorganisation RSPCA am Mittwoch weiter mitteilte, wurden 84 vernachlässigte Tiere gerettet und in ein Tierheim gebracht. Sie hatten offenbar zwischen den toten Tieren in der Nähe der Stadt Amersham gestanden.

44-Jähriger festgenommen
Die Polizei ihren eigenen Angaben zufolge einen 44 Jahre alten Mann festgenommen. Der Bauer hatte offenbar nur einen Pfund pro Tier bezahlt. Er wollte die Pferde und Eseln zu Tierfutter verarbeiten. Leider vergaß er sie einfach.

esel
Tierschützerin des RSPCA: "Es wird Jahre dauern, bis sich die Tiere richtig erholen" (Foto: Daily Mail)

Tierschützer bauen die Tiere langsam wieder auf
Tierschützer der RSPCA gewöhnen die Tiere langsam wieder an Futter und kümmern sich auch psychologisch um ihr Trauma. "Wir tun unsere Bestes, um uns um die Tiere zu kümmern. Wir gegen ihnen nicht nur Futter, sondern auch dringend nötige Medikamente. Es wird aber Jahre dauern, bis sie sich richtig erholen," sagte eine Mitarbeiterin.

Diesen Artikel teilen:

Posten Sie Ihre Meinung

Kommentare ausblenden

Anzeigen

Werbung

Live auf oe24.TV 1 / 10

Top Gelesen 1 / 5

  Diese Website verwendet Cookies. Durch die Verwendung dieser Website stimmen Sie dem damit verbundenen Einsatz von Cookies zu.

Es gibt neue Nachrichten
auf oe24.at
Jetzt Startseite laden
Abbrechen