Zwölflings-Schwangerschaft eine

Tunesien

Zwölflings-Schwangerschaft eine "Farce"

Das tunesische Gesundheitsministerium hat am Mittwoch Berichte über die Zwölflings-Schwangerschaft einer Tunesien als "große Farce" zurückgewiesen. Die 34-jährige Frau sei nie im Krankenhaus von Gafsa gewesen, sagte der Ministerialdirektor Mongi Hamrouni in Tunis. Man könne eine eingebildete Schwangerschaft nicht ausschließen.

Tunesische Zeitungen hatten berichtet, die Frau erwarte sechs Jungen und sechs Mädchen. Krankenhausärzte von Gafsa hätten den Zustand der Frau und der zwölf Föten als "sehr gut" bezeichnet. Ihr Mann Marwen Aladab wurde mit den Worten zitiert, seine Frau habe keine Hormone genommen, sondern sei auf natürliche Weise schwanger geworden. Die Frau soll nach Presseberichten seit Jahren arbeitslos sein und seit 2007 zwei Fehlgeburten gehabt haben.

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