Akute Terrorgefahr vor Deutschland-Wahl

Al-Kaida droht

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Akute Terrorgefahr vor Deutschland-Wahl

Die Gefahr eines Terroranschlags in Deutschland ist laut einem Bericht der "Bild"-Zeitung offenbar akuter als bisher bekannt. Die Bundespolizei habe nach der Verschärfung ihrer Präsenz auf Bahnhöfen auch die sogenannte Vorfeld-Überwachung aller großen deutschen Flughäfen ausgeweitet. Hintergrund seien neue Geheimdienst-Warnungen vor einem Anschlag möglicherweise auf eine Passagier-Maschine mit Boden-Luft-Raketen. Als besonders bedroht gelte der Rhein-Main-Flughafen in Frankfurt am Main.

CIA-Funksprüche abgefangen
Laut "Bild" fing der US-Geheimdienst CIA in den vergangenen Wochen zahlreiche Funksprüche des Terrornetzwerks Al-Kaida ab. Aufgrund der CIA-Erkenntnisse schätzten deutsche Sicherheitsexperten die Gefahr eines Anschlags unmittelbar vor oder nach der Bundestagswahl sehr hoch ein, schreibt die Zeitung und zitiert einen "hochrangigen Sicherheitsexperten" mit den Worten: "Wir wissen nicht wann und wo - aber es wird mit großer Wahrscheinlichkeit etwas passieren."

Gegen Deutschland waren in letzter Zeit Terrordrohungen im Internet aufgetaucht . Wie das auf die Überwachung islamistischer Internetseiten spezialisierte US-Unternehmen IntelCenter mitteilte, meldete sich der aus Bonn stammende Islamist Bekkay H. in dem Video mit dem Titel "Oh Allah, ich liebe dich" erneut zu Wort.

Unterdessen ist die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel bei einer Wahlkampfveranstaltung in Wuppertal erneut Opfer eines sogenannten "Flashmob"-Streichs geworden. Lesen Sie hier mehr dazu.

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