Autonome attackieren Banken in Athen

Erheblicher Schaden

Autonome attackieren Banken in Athen

Rund 60 Vermummte haben am Montag mit Eisenstangen und Steinen mehrere Banken im Zentrum Athens attackiert und erhebliche Schäden angerichtet. Wie Augenzeugen berichteten, skandierten die Autonomen Sprüche gegen die Polizei und die konservative Regierung. Die Randalierer verschwanden nach den Attacken in den engen Gassen des Athener Stadtzentrums, berichtete der staatliche Rundfunk. Verletzt worden sei niemand.

Griechische Autonome besonders brutal
Die griechische Autonomenszene gilt als eine der radikalsten in der Europäischen Union. Zuletzt wurden sogar Kontakte zur kriminellen Szene registriert. Mindestens zwei bekannte Mitglieder der Autonomen Szene sind in den vergangenen Monaten nach Banküberfällen festgenommen worden. Griechische Medien schätzen die organisierten und aktiven Mitglieder der griechischen anarchistischen und autonomen Szene auf mindestens 8000 allein für den Raum der griechischen Hauptstadt.

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