Kenianer buhlt weiter um Chelsea Clinton

Trotz Verlobung

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Kenianer buhlt weiter um Chelsea Clinton

Ein liebeskranker Kenianer macht der Tochter des ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton, Chelsea, unbeirrt von deren Verlobung weiter hartnäckig den Hof. Über die US-Botschaft in Nairobi hat der im zentralkenianischen Nakuru lebende Godwin Kipkemboi Chepkurgor einen Liebesbrief an Clinton geschrieben, berichtete die Zeitung "The Standard" am Montag. In blumigen Worten beteuerte Chepkurgor ewige Liebe: "Wenn sie mich zu sich ließe würde ich durch einen Fluss voller Krokodile schwimmen, um ihr eine Rose zu überreichen."

40 Ziegen und 20 Kühe angeboten
Schon von zehn Jahren hatte Chepkurgor sein Herz für Chelsea Clinton entdeckt und Bill Clinton in einem Brief um die Hand seiner Tochter gebeten. Damals bot er als Brautpreis 40 Ziegen und 20 Kühe an - ein durchaus stattliches Angebot. Inzwischen ist der Kenianer zwar mit einer anderen Frau verheiratet, hat die Hoffnung aber nach wie vor nicht aufgegeben.

"Ich glaube, wenn sie (Bill und Hillary Clinton) mich treffen würden, würde er sicher sagen, dass ich ein großartiger Mann bin und sie verdiene", erklärte er selbstbewusst.

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