So funktioniert Obamas Panzer-Auto

Rollende Festung

© EPA

So funktioniert Obamas Panzer-Auto

Der sogenannte „Cadillac One“ ist seit 20. Jänner 2009 der offizielle Dienstwagen von Präsident Barack Obama. Das 225.000-Euro-Gefährt wurde vom Hersteller General Motors nach neuesten technischen Standards für ein Überleben selbst in Extremsituationen wie einem Bombenangriff konstruiert. Kein Wunder: Barack Obama gilt als eine der gefährdetsten Personen auf dem Planeten, kein Mensch wird besser bewacht als er.

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obama_auto

Hightech-Büro
Barack Obama wird auf dem Rücksitz zu seinen Terminen chauffiert. Der Sitzplatz ist mit einem Laptop, einem ausklappbaren Schreibtisch, einem hochmodernen Satellitentelefon und einer Direktleitung zum Vizepräsidenten und zum Pentagon ausgestattet.

Panzerung
Ins Innere des Wagens gibt es kein Durchdringen. Die Türen sind mehr als 20 Zentimeter (!) dick, gepanzert und wiegen so viel wie die Türe einer Boeing 757. Zudem kann nur das Fenster auf der Fahrerseite nur knapp acht Zentimeter geöffnet werden.

Waffen
Der Wagen gleicht einem Kriegsgerät: Er ist im Inneren mit Pumpguns und Tränengas-Granaten ausgestattet. Kurios: Sogar eigene Beutel mit dem Blut des Präsidenten befinden sich an Bord, falls Obama angeschossen wird und zu viel Blut verliert.

Stahl und Titan
Die Karosserie besteht aus doppelt gehärtetem Stahl, Aluminium, Titan und sogar Porzellan. Am Boden befindet sich eine 13 Zentimeter dicke Stahlplatte, um sogar bei Explosionen direkt unter dem Auto genügend Schutz zu bieten.

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