Terrorist sprengt im Irak 28 Rekruten in die Luft

Selbstmordattentat

Terrorist sprengt im Irak 28 Rekruten in die Luft

Ein Selbstmordattentäter hat am Dienstag in der irakischen Provinz Diyala mindestens 28 Armee-Rekruten getötet. Der Attentäter zündete in der Stadt Bakuba nordöstlich von Bagdad einen Sprengstoffgürtel, als sich gerade Dutzende von Freiwilligen in der Saad-Kaserne versammelt hatten, um sich für den Dienst in der irakischen Armee zu melden.

Al-Kaida verantwortlich?
Die irakische Polizei erklärte, bei der Detonation am Dienstag sind 47 weitere Menschen verletzt worden. Die mehrheitlich sunnitische Provinz gilt als Hochburg des terroristischen Netzwerks Al-Kaida. In den vergangenen Monaten wurden dort zahlreiche Selbstmordanschläge verübt.

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