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Videobotschaft

US-"Kreuzzüge" laut Al-Kaida schuld an Finanzkrise

Die "Nummer 2" der Extremistenorganisation Al-Kaida, Ayman al-Zawahiri, macht die US-Militäreinsätze in Afghanistan und im Irak verantwortlich für die weltweite Finanzkrise. Die Steuerzahler würden nun den Preis dafür bezahlen, so Zawahiri in einem 80 Minuten dauernden Internetvideo auf islamistischen Webseiten vom Freitag. "Diese Krise wird sich fortsetzen, solange sich die dumme amerikanische Politik des Watens in muslimischem Blut fortsetzt", so der Terrorist.

Die Ausweitung der NATO-Angriffe von Afghanistan auf die pakistanischen Stammesgebiete werde völlig scheitern, prophezeite Zawahiri. Die gegenwärtigen Versuche der Regierung in Kabul, mit Teilen der Taliban ins Gespräch zu kommen, machten deutlich, dass der westliche "Kreuzzug" ein totaler Fehlschlag sei. Die ägyptische Bevölkerung rief er zum Aufstand auf, um die Öffnung der Grenze zum Gaza-Streifen zugunsten der palästinensischen Bevölkerung zu erzwingen.

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