18. September 2008 13:25

Medienberichte 

Swarovski baut offenbar mehr Stellen ab

Der Kristallkonzern kommt nicht zur Ruhe: Medienberichten zufolge baut Swarovski weit mehr Stellen ab als bislang bekannt.

Swarovski baut offenbar mehr Stellen ab

Der Jobabbau im Tiroler Kristallkonzern Swarovski wird laut einem "Format"-Bericht im kommenden Jahr fortgesetzt.

6.000 Mitarbeiter, mehr nicht
Swarovski gab erst kürzlich bekannt, den Personalstand am Standort Wattens noch heuer auf rund 6.000 zu reduzieren, was den Abbau von 740 bis Ende 2008 bedeutete. Der heuer eingeleitete Personalabbau am Firmensitz wird auch im kommenden Jahr fortgesetzt.

"Wir prüfen die Auslagerung von Teilen der Produktion", sagt Markus Langes-Swarovski gegenüber dem Magazin. "In dem Zusammenhang wird es zu weiterem Arbeitsplatzabbau kommen", ergänzt der Swarovski-Topmanager und -Clan-Sprecher.

Auf eine genaue Zahl der abzubauenden Arbeitsplätze will sich das Unternehmen nicht festlegen. Markus Langes-Swarovski stellt aber klar: "Mehr als 100 werden es schon sein". Weitgediehene Pläne, wonach bis Ende 2010 zwischen 500 bis 750 Jobs aus Wattens abgezogen werden sollen, wurden indes nicht bestätigt.




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