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ÖSTERREICH exklusiv

Erstes Foto von FPÖ-Chef Strache mit Neo-Nazi-Gruß

Wien, 26. Jänner 2007 ÖSTERREICH veröffentlicht in der Samstagsausgabe ein erstes Foto von Heinz-Christian Strache mit Neonazi-Gruß.

Die Geschichte, wie ÖSTERREICH in den Besitz des Strache-Fotos kam, liest sich wie ein Krimi. Einziger Unterschied: Es handelt sich um eine Reality Story, die Handlung ist keine Fiktion, sondern 100 Prozent wahr.

Ex-Freund bringt Foto
Ein ehemaliger Strache-Freund tauchte Freitag vormittag in der Redaktion von ÖSTERREICH auf. In seinem Gepäck: ein Strache-Foto wie es verfänglicher nicht sein könnte. Es zeigt Strache Ende der 80-er Jahre bei einem Treffen nationaler Burschenschaften in einer Situation, bei der er den damals aktiven Rechtsextremisten Franz Radl begrüßt. Strache spreizt auf diesem Bild drei Finger seiner rechten Hand zum so genannten "Widerstands- und Kühnen-Gruß", mit dem sich Ende der 80-er Jahre traditionell die österreichische Neo-Nazis und Mitglieder der so genannten "VAPO" begrüßten.

Dieser aus Deutschland importierte und dort verbotene Neo-Nazi-Gruß war das Erkennungszeichen der österreichischen Neo-Nazi-Szene. In Österreich ist er laut Innenministerium nach der derzeitigen Rechtsprechung nicht strafbar (in Deutschland allerdings verboten). Für die beiden FPÖ-Generalsekretäre Herbert Kickl und Harald Vilimsky ist dieser Gruß "burschenschaftliche Tradition". Lesen Sie mehr: Kühnen-Gruß in Österreich nicht strafbar

FP-Hysterie um Strache-Fotos
Die FPÖ lief Freitag vorsorglich gegen ÖSTERREICH Amok – und verwickelte sich in immer mehr Widersprüche. Zunächst beschimpften die beiden FPÖ-Generalsekretäre Kickl und Vilimsky ÖSTERREICH sozusagen „präventiv“ als "hochgradig unseriös“. Als dann ab 15 Uhr der Inhalt der ÖSTERREICH-Fotos bekannt wurde, behaupteten die FPÖ-Generalsekretäre, ohne das Foto überhaupt gesehen zu haben, es handle sich dabei "um jenen Gruß, der seit 1961 von den Südtiroler Freiheitskämpfern verwendet wurde“. Lesen Sie mehr: FP-Hysterie um Strache-Fotos

Am Abend war dann die FP-Verwirrung komplett. In einer weiteren Aussendung zog die FPÖ die Behauptung zurück, es handle sich bei der Strache-Geste um einen "traditionellen Südtirol-Gruß". Es handle sich um ein Missverständnis, welches man bedaure.
Lesen Sie mehr zur FPÖ-Verwirrung

Gauleiter Strache
Der ehemalige Strache-Freund erinnert sich noch gut: „Wir haben den Heinz Christian auf unserer Bude immer „Gauleiter“ genannt – er wollte so angesprochen werden und er ist auch so angesprochen worden.“
Das war 1987. HC Strache war „Bursch“ der extrem rechten Burschenschaft „Vandalia“. Die „Bude“ befand sich in der Hörlgasse im 9. Bezirk in Wien.

Der Strache-Freund von damals: „Es gibt keine Diskussion – wir waren damals eindeutig Neonazis. Wir haben für die rechtsextreme Vapo gearbeitet – Pickerl geklebt, Flugblätter verteilt. Wir haben uns auf der Bude regelmäßig mit dem Hitler-Gruß gegrüßt, rechtsradikale Parolen und Gedanken gehabt. Und Strache war einer der aktivsten – er war mit allen rechtsextremen Größen bekannt: Küssel, Radl, Thierry, Honsik – er traf sie alle.“

Bier her?
Das Foto entstand Ende der achtziger Jahre bei einer Versammlung des „Wiener Korporations-Ringes“, des Dachverbands aller deutsch-nationalen Burschenschaften ...
Auf den ersten Blick – für unbedarfte Beobachter – ist das Bild völlig harmlos.
Strache streckt drei Finger in die Höhe – so als wollte er weitere drei Bier bestellen, obwohl eine Flasche vor ihm steht.

Der damalige Strache-Freund, der das Bild selbst fotografierte, erklärt: „Das Foto entstand in dem Moment, als Strache seinen vorbeigehenden Freund Franz Radl, einen der damals führenden Neo-Nazis, begrüßte. Radl streckte als erster die drei Finger zum Neo-Nazi-Gruß aus – Strache erwiderte den Nazi-Gruß ganz genauso, auch mit den drei gespreizten Fingern. Sein Freund daneben ballt vor lauter Freude die Faust.“

Tatsächlich handelt es sich bei den drei gespreizten Fingern um den Ende der achtziger Jahre üblichen Gruß der heimischen Neo-Nazi-Szene.

"Gruß ist uns heilig"
Als ÖSTERREICH-Fotograf Erich Reismann 1988 für „Wiener“-Reportagen die rechtsextreme „Vapo“-Szene rund um Küssel und Schimanek fotografierte, bestanden die jungen Neo-Nazis darauf, mit ihrem – wie sie es nannten – „Widerstands-Gruß“ fotografiert zu werden. Der führende Neo-Nazi Gottfried Küssel damals wörtlich im Interview: „Wir nennen diesen Gruß den Kühnen-Gruß, benannt nach unserem rechten Führer Michael Kühnen. Wer immer diesen Gruß – die drei gespreizten – Finger verwendet, symbolisiert damit, dass er zu unserer Gesinnungsgemeinschaft gehört. Dieser Gruß ist uns heilig. Es ist das Erkennungszeichen unserer Gemeinschaft – nur wer diesen Gruß verwendet, ist einer von uns.“

Und HC Strache?

26 Posting(s) zu diesem Artikel
Olympia1 (28.01.2007 13:49)
Ablenkungsmanöver

Ich tippe mal - Strache hat sich zu gut etabliert und soll vielleicht deshalb (aus eigenen Reihen, oder von der SP) eliminiert werden?
Mit einem Stadler an der Spitze ist die FP mMn erledigt.

Die SP, die Nieten wie Vranitzky hervorgebracht hat und Verbrecher aus eigenen Reihen, wie Elsner unwidersprochen im Ausland dünpeln lässt, hätte genug zu tun, ihren eigenen Dreck wegzuräumen.
Wäre durchaus möglich, dass durch Elsners permanente Abwesenheit ein weiterer Skandal, der bis in höchste Kreise reichen könnte vertuscht werden soll....

Das alles schreit ja direkt danach, dem Strache mit Uralt-Stories eins überzuziehen, damit das "dumme" Volk abgelenkt wird....nicht wahr?

[ antworten ]

bessi (30.01.2007 17:18)
welche ablenkungsmanöver???

es dürfte so manchen insider nicht bekannt sein, dass diese fotos, die den führer der fpö bei kinderspielen zeigt, von der fpö selbst an die öffentlichkeit gebracht wurden. ja wenn man nicht mehr weiter weiss, dann sollte man halt diese rechts rechten und deren fakten dieser partei, den roten, in die schuhe schieben.

[ antworten ]

oesterreichleser (27.01.2007 21:25)
strachehehe

jaja, der strache...da braucht man ja keine beweisfotos um zu wissen dass der a nazi ist...

...schauen sie einfach seine wahlplakate an!

[ antworten ]

oesterreichleser (27.01.2007 21:16)
eine frei erfundene geschichte...

stell dir vor du bist 15. du bist mit dir und deinem leben nicht zufrieden und sucht nach jemanden zu dem du aufschauen kannst. du bist jung und möchtest viel abenteuer erleben und viele freunde haben. deine eltern sind gute menschen, fleissige menschen. doch sie kümmern sich nicht richtig um dich weil sie mit geldverdienen beschäftigt sind. du triffst diese riesengrossen 23jährigen skinheads in einem park und sie sind nett zu dir. du hast zwar das erste mal angst vor ihnen weil sie so mächtig gross und muskelös sind, doch sie nennen dich freund weil du ein blonder junge bist. sie sagen dir dass du ein guter junge bist und laden dich zum essen ein, etc... sie kümmern sich kameradschaftlich um dich. du bist jetzt irgendwie ein kleiner teil der gruppe und fühlst dich auf einmal besser und stärker als je zuvor. sie teilen dir stück für stück ihre weltanschauung mit und du findest es im innersten schlimm wie sie denken. dennoch sind sie deine freunde weil du mit ihnen so viel spass hast. du wirst zum mitläufer. du lernst neue leute kennen. sie sehen nicht so krass mächtig wie deine skinhead freunde aus. es sind freunde der skinheads. ihre freunde sind auch deine freunde. freunde halten zusammen. sie schicken dich pickerl kleben, flugzettel verteilen und schulen deinen geist in eine schlimme richtung. dafür erlebst du abenteuer und nervenkitzel. du machst mit denn du bist hier stark und einer für alle. wenn du ein guter junge bist merkst dus. wenn du ein zu gutgläubiger junge bist lässt du dich weiter beeinflussen. du glaubst es noch nicht ganz aber dir kommt vor die freunde der skinheads könnten recht haben mit ihrer ideologie. sie zeigen dir bücher die verboten sind. gut gemachtes propagandamaterial dass deinen geist wieder ein stückhen beeinflusst. dann ist wieder mal party angesagt. es werden kameradschaftliche fotos gemacht. du bist leicht bedudelt und lässt dich zu sachen hinreissen die man sonst wohl eher unterlassen hätte. vielleicht lässt du dich auch fotografieren.
so wirst du zum neonazi ohne es wirklich zu merken. eigentlich wolltest du nur freunde zu denen du lieb sein kannst, die dich lieben. doch geworden bist du ein neonazi. du bist im herzen keiner aber in akten der staatsanwaltschaft schon. mancher deiner freunde sind wie du, manche echte überzeugte neonazis.


wenn du schlau bist merkst du dass etwas nicht stimmt und steigst aus.

wenn du ein a****loch bist bleibst du neonazi


nazis raus!

[ antworten ]

flisserl (28.01.2007 15:21)
nicht erfundene geschichte

wen man einmal freunde hat hält man zu ihnen ob in guten oder schlechten zeiten anschauung der freunde ist egal man hat ja seine eigene und die lässt man sich nicht so leicht nehmen.nur A....LÖCHER vergessen freunde.
Blaue an die macht sie sind die einzige partei die es gut mit allen österreichern meint.

[ antworten ]

Revisor1935 (27.01.2007 17:07)
Es ist lächerlich,

dass alle paar Tage, wer anderer ins rechtsextreme Eck
gestellt wird.Zuerst war es der
Haider, der von der ÖVP gezähmt
wurde, jetzt ist es Strache.
Ich werde drei Finger nicht
mehr erheben, die Wörter "heilt
heilig, heilen" etc. nicht mehr
erwähnen, da ich sonst ein
Nazi bin. Ich finde, dass
Strache ein Patriot ist.
Österreichvernaderer werden
von so manchem hohen Politiker
umarmt. Siehe Werner Schneyder!

[ antworten ]

bessi (30.01.2007 17:12)
ist es lächerlich, dass.....?

eines ist sicher, dass strache ein führer einer partei ist, die die rechts, rechten in ihren reihen zu hauf hat und sie auch gerne in ihren schoss hat. die gudenus, mölzers ubd konsorten treiben sich halt in dieser partei herum und das deutsch nationale denken feiert dort fröhliche urstände.

[ antworten ]

andrea2 (27.01.2007 11:58)
Strache

Wo soll das alles noch hinführen. Da wird immer gesagt unsere Jugend ist ist Gewaltätig. Aber ist ja auch kein Wunder, wenn ständig die Vergangenheit aufgerüttelt wird. Manche Eltern und Politiker sind ja die besten Lehrer dafür. Dabei denke ich gbts in Österreich wichtigere Probleme.Unsere sogenannten Politiker sollen erst mal ihre Wahlversprechen einhalten und nicht ständig Fehler in anderen Parteien suchen.Wozu wählen wir noch, wir sind doch bereits eine entmündigte Wählerschaft!?!?

[ antworten ]

krenn1 (27.01.2007 14:31)
blöde ausrede

soll ers halt zugeben was vor 20 jahren war,aber die kindergarten ausrede"hab 3 getränke bestellt"ist ja echt blöd wenn volle getränke am tisch stehen oder ist ein säufer

[ antworten ]

stuka15 (27.01.2007 11:28)
Strachefotos

Was sie und Ihre Zeitung hier abzieht ist Menschenhatz der übelsten Sorte.Ich überlege mir wirklich mein Abo zu stornieren.

[ antworten ]

stuka15 (27.01.2007 11:02)
Strachefotos

Wenn Herr van der Bellen glaubt das Strache Rücktrittsreif ist, dann wäre in Deutschland ein Herr Joschka Fischer der nachweislich auf Polizisten eingeprügelt und eingetreten hat , es bei einer Regierungsitzung nicht bereut,
sondern sogar noch gut geheißen
hat ( er würde es jederzeit wieder tun )nie Außenminister geworden.Aber so ist das Gedankengut der Grünen.

[ antworten ]

Rohrli1987 (27.01.2007 10:50)
Frechheit

Oh mein Gott ich muss ja aufpassen das es in ein paar Jahren nicht solche Bilder von mir gibt. Darf ab jetzt in der Schule nur noch mit der linken Hand aufzeigen, könnte ja jemand ain Foto davon machen wie ich mein rechte Hand hebe. Muss mich auch jetzt bei Konzerten zurückhalten das ich keine falschen Gesten mache. Und in Lokalen werde ich ab jetzt nur nich 2 Bier + 1 Bier bestellen es könnte ja auch hier jemand ein Foto von mir machen.

Also ich finde solche Fotos ein absolute Frechheit nur weil der Fotograf das so schildert, es ist nicht bei einer seriösen Zeitung das man mindestens zwei voneinander unabhängige Quellen braucht, um eine seriöse Berichterstattung zu gewährleisten.

[ antworten ]

ManfredGaby (27.01.2007 09:13)
Hintergründe

Man sollte sich die Hintergründe für diese Aktionen gegen Strache ansehen: Strache ist der Hinderungsgrund für eine Wiedervereinigung der BZÖ und der FPÖ. Ist er erst weg steht einem Zusammenschluß zu einer neuen freiheitlichen Partei nichts mehr im weg und gemeinsam mit der ÖVP könnte man wieder in die nächste Regierung...
Gusenbauer dürfte das erkannt haben, da er sich anscheinend nicht an dem Kesseltreiben gegen Strache beteiligt.

[ antworten ]

jta (27.01.2007 01:01)
was da sso sicher keine blauen daherschreiben

aber wer sagt, dass alle fpö- wähler, sympatisanten und mitglieder blaue sind.

zumindest, wie sich wieder einmal offen an dieser affaire darstellt, selbst an der spitze gibts da vermutlich ein paar braune.

mfg
johann potakowskyj

[ antworten ]

manimaster (26.01.2007 21:30)
Frage?

Sind das die wichtigsten probleme die in unserm land anstehen oder hab ich da etwas vepasst

[ antworten ]

manimaster (26.01.2007 21:24)
Erkenntnis

Ich bin zwar kein blauer
aber jetz werd ich einer

[ antworten ]

hooonk (26.01.2007 19:46)
was soll das denn?

also mit den blauen hab ich echt nix am hut, aber was oe24 hier abzieht ist ja wohl nur noch lächerlich...

...halb serbien grüsst so!

[ antworten ]

nimmarn (26.01.2007 19:18)
Vergessen und Verdrängt

Ich bin sicher kein Blauer, aber was momentan so gepsielt wird, ist schon ein wenig auffällig. Der Platter, ein Gendarm, schießt auf Grasserbilder, aber "soweit er sich erinnern kann" eh daneben und irgendwie "soweit er sich erinnern kann" waren die eh nur so groß wie ein Passbild. Aber er muß nichts erklären, er ist ja Minister.
Die Frau Rudas, eine SPÖ-Jugenliche, zieht mit randalierenden Kollegen am Wahlabend vor die VP-Zentrale, schmeißt mit Eiern und benimmt sich auch sonst sehr damenhaft. Auch darüber gibts Bilder, sie selbst hat aber keine Erinnerungen mehr daran.
Beie Ereignisse liegen nur kurz zurück, die Herrschaften haben aber Erinnerungslücken. Der Strache aber muß sich natürlich an alle Details seiner 20 Jahre zurückliegenden Jugend erinnern - eh klar: Opposition!
Aber dass Österreich da mitspielt häät ich mir nicht gedacht.
Dr. Arnold Nimm, Bad Ischl

[ antworten ]

jta (27.01.2007 00:55)
wer sagt das

ich habe von dem sj umzug sicher über hundert fotos gemacht. ich kann ganz sicher sagen, dass keine faulen eier geschmissen worden sind.

das muss wer ein falsches gerücht in umlauf gebracht haben.

http://tinyurl.com/386rs8

mfg
johann potakowskyj

[ antworten ]

mrmorpheus (26.01.2007 18:54)
Enthüllung!

Wahnsinn!!
Was für eine Enthüllung!!
Mir ist ganz klar, was HC auf diesem Bild sagt:
"Drei Bier bitte!"
*lol*

[ antworten ]

flisserl (26.01.2007 19:28)
EIN BRAVO

du siehst es mit meinen augen das ganze ist eine augenauswischerei 98% der österreicher waren nazi das vergessen die sogenannten zeitzeugen von denen die meisten nur durch verrat überlebt haben.da dieser gruß bei uns nicht verboten ist werde ich H.C.STRACHE mit 3 ausgestreckten finger der rechten hand begrüßen.bin kein NAZI sondern seit 55jahren bei der SPÖ.mvg.blonderl

[ antworten ]

cdfromvienna (26.01.2007 16:34)
Erstes Foto

Ich bin zwar kein Anhänger von den Blauen. Aber ist es notwendig sich über Dinge aufzuregen die bereits Jahrzente Vergangenheit sind????
Dies würde auch als Meinung über diverse andere Menschen abgegeben werden, wenn diese Vorgänge schon derart lange Vergangenheit währen. Jeder kann sich im Laufe seines Lebens ändern

[ antworten ]

nero1809 (26.01.2007 17:23)
elsner und strache

das glaube ich auch - dennoch sollte die sache aufgeklärt werden. viel schlimmer sind leute wie elsner, der zb atomic-gründer rohrmoser ins grab gebracht hat, milliarden verschwinden hat lassen und immer noch frei rumläuft. das ist die viel größere frechheit!

[ antworten ]

liruk (27.01.2007 04:56)
Sie haben recht

Aber mit den Straches beginnt es!

[ antworten ]

mrmorpheus (26.01.2007 18:57)
Tja...

So schnell kann man in Verruf kommen, wenn man "3 Bier" bestellt! ;-)

[ antworten ]

buerotussi (28.01.2007 11:36)
"3 Bier, bitte"...

das ist wohl die beste Definition, die ich bisher gelesen habe :-D

[ antworten ]

 
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