14. 01. 2008, 22:10

HPV-Vorsorge

Zweites Mädchen nach Impfung auf Intensivstation

© APA

Großes Echo auf den Bericht von ÖSTERREICH über den Fall einer 19-Jährigen, die nach der HPV-Impfung an Atemlähmung starb.

Nach dem dramatischen Appell der Eltern von Jasmin Soriat ­– die sich sicher sind, dass die Vorsorge-Impfung an ihrer Tochter nach drei Wochen zum Tod im Schlaf geführt haben muss – liefen am Montag die Telefone beim Hersteller des Impfstoffes heiß. Hunderte wollten Aufklärung, wie gefährlich die HPV-Impfung gegen Gebärmutter-Krebs ist. Der Pharmakonzern Sanofi-Pasteur MSD wiederum wandte sich an ÖSTERREICH, um in einer ersten Reaktion den Tod von Jasmin Soriat zu bedauern. Gleichzeitig bemühte sich Sprecherin Dr. Dworan-Timmler, den Einzelfall herauszustreichen, „denn die bedenklichen Reaktionen überschreiten nicht das Übliche“.

Entzündungen
Indes erfuhr ÖSTERREICH von einem zweiten HPV-Impfschicksal aus dem Raum Linz. Dort ließ sich im Vorjahr eine 15-jährige Schülerin – und wie Jasmin ebenfalls topfitte Sportlerin – mit dem neuen Vorsorgemittel impfen: Das Mädchen landete – ebenfalls drei Wochen nach der Impfung – auf der Intensivstation mit einer Entzündung im Stammhirn und im Rückenmark. Es folgten sechs Tage Intensivstation und sieben Wochen Rehab. Laut Ärztediagnose handelte es sich um eine akute disseminierte Encephalomyelitis (ADEM), möglicherweise ausgelöst durch die HPV-Impfung.

Ein Geheimpapier aus dem Ministerium, das ÖSTERREICH zugespielt bekam, zeigt, dass auch Gesundheitsministerin Kdolsky Bedenken gegen die Massenimpfung gegen HPV hegt. Ein Mitarbeiter fasst zusammen:

  • Es gibt keine Erkenntnisse über Spätfolgen und Nebenwirkungen.
  • Ungenaue Werte über Langzeit-Immunisierung.
  • Der Impfstoff ist nicht für Kinder getestet, obwohl der Hersteller eine Impfung ab dem 9. Lebensjahr empfiehlt.
  • Der Impfstoff ist unverhältnismäßig teuer.
  • Die HPV-Impfung wirkt in Wahrheit nur bei 70 Prozent der krebsverur­sachenden HP-Viren.
  • Dagegen schaffen regelmäßige PAP-Abstriche einen 100-prozentigen Schutz. Wird nur noch geimpft und nimmt die Vorsorgeuntersuchung durch Abstriche ab, ist mit einer Steigerung der Krebsfälle zu rechnen.

Kommentar schreiben

Gast: meint am 17.03.2008 20:51

Nach den ganzen Berichten weiss ich gar nicht ob ich noch geimpft werden soll oder nicht.Wenn schon jemand dabei stirbt!!!Wieso kommt dies dann auf den Markt wenn mann nicht einmal die Nebenwirkungen weiss!Ich finde es besser wenn wir besser infomiert werden würden darüber so wie bei den anderen arzneimittel.

Gast: meint am 24.01.2008 13:05

Hallo zusammen,

ich bin sehr beunruhigt und schockiert darüber, was man derzeit über die Gebärmutterhalskrebsimpfung hört. Ich wollte mir mit der Impfung etwas Gutes tun (habe bereits alle 3 Impfungen) und mich nicht damit in Gefahr bringen. Womit muss ich jetzt noch rechnen? Ich habe nach der ersten Impfung Probleme gehabt, die beiden anderen hab ich eigentlich gut vertragen?
Kann es sein, dass ich trotzdem noch irgendwelche schwerwiegenden Nebenwirkungen erleiden könnte? Ich mache mir große Sorgen.
Ich bitte um eure Antworten bzw. über Berichte mit euren Erfahrungen.

Gast: meint am 30.01.2008 12:24

Es gibt wichtige Impfungen. Wer im Krankenhaus arbeitet sollte sich gegen Hepatitis Impfen lassen. Nicht aber das Kind im Kindergarten. Viele meiner Kollegen bekamen einen bleibenden Tinituns und Konzentrationsdefizide davon. Schwerere Folgen werden meist nie anerkannt, das würde Arbeitsplätze und viel Geld kosten. Wer in der Forstwirtschaft arbeitet oder in betroffenen Gebieten lebt kann sich ruhig gegen FSME impfen lassen. Ein allgemeines durchimpfen aller ist absoluter Schwachsinn.Das wäre so, als wenn man Antibiotika bei jeder Virusinfektion nimmt, um Superinfektionen zu vermeiden. Grundsätzlich gilt, absolute Aussagen sind meistens falsch. Ich selbst stehe als Mediziner Impfungen kritisch gegenüber, bin aber kein Gegner.

Gast:ALDENTE meint am 16.01.2008 15:05

Der Artikel verursacht, wie man an den vielen Meinungen auf dieser Seite sieht eine Panik. Was wäre wenn die beschriebenen Fälle nichts mit der Impfung zu tun hätte? Hätte dann ÖSTERREICH die Mädchen + Frauen auf den Gewissen, die aufgrund des reiserischen Artikels sicht nicht geimpft haben? Wenn gesagt wird, die Pharmaunternehmen wollen nur Geld verdienen.....was will OE24?
Die Vorfälle werden z.Zt. beobachtet. Bisher wurden durch die Impfung mehr Frauen vor den scheusslichen Erkrankungen gerettet als "umgebracht". Solange es kein Nachweis gibt vertrau ich auf die positiven ergebnisse der umfangreichen Untersuchungen (> 20.000 Frauen über > 5 Jahre). Ich werde in den nächsten Tagen meine Tochter (13 Jahre alt) impfen lassen.

Gast: meint am 16.01.2008 17:09

Zur Zeit sind in der öffentlich zugänglichen Datenbank der zuständigen Bundesbehörde, Paul-Ehrlich-Institut, 8.912 Impfschäden, darunter 182 Todesfälle gemeldet:
http://www.pei.de/DE/infos/fachkreise/pharmakovigilanz/db/db-1/db-1-node.html?__nnn=true

Um zur Datenbank des Paul-Ehrlich-Instituts zu gelangen, muss man unter den oben angegebenen Link auf den folgenden 6 Seiten das Kästchen "Gelesen" markieren und auf "Weiter" klicken. Anschließend auf der Seite 7 das Kästchen "Patienten und Verbraucher" markieren und auf den Link zur Datenbank klicken. Danach klickt man auf die deutsche Version und hat dann über das Symbol "Listenansicht" Zugang zu der Datenbank über die gemeldeten Impfschäden.

Gast: meint am 18.01.2008 09:02

Ich finde Impfungen (z.B. gegen FSME) wichtig! Diese Impfung jedoch gehört verboten! Es kann ja nicht sein, dass man sich impfen lässt, weil man ein Risiko vermindern will und gleichzeitig mit seinem Leben spielt, weil man nicht weiß, wie man darauf reagiert!
Ich kann nur sagen: FINGER WEG DAVON!

Gast: meint am 15.01.2008 19:07

wollte nicht das die impfung auf krankenkasse geht,weil es 12.000000 euro kosten würde pro jahr und sonst gar nix!
bei der ist nähmlich schweinsbraten gesünder,als eine wichtige impfung,was man ihr ja eh ansieht dieser fetten sau!!!

Gast: meint am 15.01.2008 15:28

Was sonst als der Vertrieb der Pharma-Konzerne sind unsere Ärzte?
Sie verdienen an KRANKEN nicht an Gesunden; da spielen ein paar Tote keine Rolle - es gibt ja noch genug andere Deppen / innen, die mit ihrer Gesundheit das System finanzieren.

Gast: Sommar meint am 15.01.2008 11:26

Daß regelmäßige PAP-Abstriche einen 100%igen Schutz gegen Gebärmutterhalskrebs bieten kann ich aus leidvoller Erfahrung zu 100% widerlegen!!!!!!!!! :((((((((((((((

Gast: meint am 15.01.2008 10:50

An dieser Super Impfung mus was dran sein.Erst stirbt ein junges Mädchen,und jetzt eines im Krankenhaus.Ich halte Impfungen für sehr wichtig,aber vor dieser -Nein danke.Meine Kinder Haben alle wichtigen Impfungen bek.Aber vor dieser Impfung habe ich Angst um meine Tochter!

Gast: meint am 15.01.2008 11:17

Na super!! hab also noch 11/2 Wochen..oder wie??????????

Gast: meint am 15.01.2008 09:53

Also ich find das jetzt schon ziemlich org. was soll dass he?
ich und mehrere andre freunde haben schon 2. solln wir jetzt
angst vor der 3. haben? echt toll.
hat das alles echt was mit der impfung zu tun? wirklich supa..

Gast: meint am 15.01.2008 10:46

Du und deine Freunde lasst´s euch gegen Gebärmutterhals-Krebs impfen? Männer haben doch gar keine Gebärmutter...und dann auch noch mehrere Impfungen? Komisch, wo frau doch nur eine braucht.

Gast: meint am 15.01.2008 11:29

was soll denn der scheiß? findest du das lustig?

Gast: meint am 15.01.2008 13:03

Auch Männer sind Träger des Papilloma- Virus und
können Frauen anstecken (Sex). Selbst ist es schon klar,
daß sie nicht an Gebärmutterkrebs erkranken können!
Dürften selbst sie mit ihrer Intelligenz checken oder nicht;
könnte natürlich auch sein, daß sie einfach nur ignorant sind

mfg Dr. AM

Gast: Milde meint am 15.01.2008 23:15

die Gefahr, da es durch GV übertragen wird, und das ist nicht zu unterschätzen..Hoffe ein paar Leser dieser Zeitung haben heute um 13.15Uhr sich 3sat reingezogen

Gast: meint am 24.01.2008 13:13

Von welcher Impfung sprichst du? Wenn du dich auskennen würdest, müsstest du wissen, dass die Gebärmutterhalskrebsimpfung aus 3 Teilimpfungen besteht.

Gast:Milde meint am 14.01.2008 22:39

Sendung auf 3sat, wird morgen um 13.15 noch mal gesendet.

Es geht um die Bekämpfung von Tbc und Pocken. Eine wirklich gute Produktion, es erklärt wie Koch und viele andere eigentlich die Menschheit gerettet haben, damit danach noch anständig Krieg geführt worden konnte. Sehenswert!!

Gast: meint am 15.01.2008 09:17

na fein.. dann hab ich ja noch eine woche, bis meine 3.Woche nach der Impfung beginnt.