Kranke Kasse
Wiener Gebietskrankenkasse vor Pleite
Kassenchef Bittner legt Gusenbauer Maßnahmenpaket vor -finanziellen Probleme noch schlimmer als vom Rechnungshof berichtet
Düstere Zeiten in der Gesundheitspolitik. Der neue Rechnungshofbericht bescheinigt der Wiener Gebietskrankenkasse Schulden in der Höhe von 563 Millionen Euro für das Jahr 2007. Laut internen Berechnungen der Kasse ist die Situation noch schlimmer als angenommen.
Weitere 63 Millionen fehlen
Immerhin kommen zu den 107 Millionen
Euro Kassendefizit durch Bundesgesetze, die der Rechnungshof attestierte,
weitere 63 Millionen an fehlenden Einnahmen. Der Grund: Die Wiener Kasse
wird bei Beiträgen der Pensionisten deutlich schlechter gestellt als die
Kassen der Bauern und Gewerbetreibenden. „Die gesetzlichen Maßnahmen seit
2000 haben uns immer mehr in die Misere hineingeritten“, erklärt
WGKK-Direktor Jan Pazourek.
Da sind die am Mittwoch im Ministerrat beschlossenen Beitragserhöhungen um 0,15 Prozent nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Diese 150 Millionen Euro werden nämlich auf alle neun Kassen aufgeteilt.
Ärzte abbauen
Laut Rechnungshof sind die größten Probleme
der Krankenkasse die Ausgaben für Ärzte, Medikamente sowie die
unterschiedlichen Tarife in den Bundesländern. Eine Mammographie kostet in
Wien 76 Euro, in Oberösterreich hingegen nur 54 Euro. In Wien wird für einen
Versicherten also durchschnittlich mehr Geld ausgegeben als in
Restösterreich.
Für die Ärztekammer ist das logisch: Wien hat das bessere Angebot. Die Menschen gehen öfter zum Facharzt, mehr Untersuchungen werden aufgrund der besseren Verfügbarkeit durchgeführt. Genau das kritisiert der Rechnungshof. Seine Vorschläge: Weniger Ärzte für Wien, befristete Verträge und die Ärzte-Honorare limitieren. „Kommt nicht in Frage“, konterte Ärztekammer-Vizepräsident Johannes Steinhart.
Verhärtete Fronten
„Wir haben in der letzten
Verhandlungsrunde keinen Konsens zu diesen Punkten erreicht“, bestätigt auch
Pazourek von der WGKK. Steinhart drückt es noch drastischer aus: „Wir haben
das beste Gesundheitssystem der Welt. Und zwar genau deshalb, weil Wien eine
viel bessere Versorgung anbietet. Restösterreich sollte sich daran
orientieren.“
Treffen mit Kanzler
Doch wie sollen diese Leistungen in Zukunft
finanziert werden? Zu Wochenbeginn traf WGKK-Obmann Bittner mit
Bundeskanzler Gusenbauer, Vizekanzler Molterer und Gesundheitsministerin
Kdolsky zusammen. Er übergab sein Maßnahmenpaket, um die kranke Kasse wieder
auf gesunde Beine zu stellen. Pazourek: „Wir haben die Politik neuerlich
aufgefordert, der Kasse das Krankengeld für Arbeitslose zu ersetzen, und den
Aufwand für das Wochengeld vollständig abzugelten .“ Diese kurzfristigen
Maßnahmen könnten der WGKK vorerst helfen.
Hanusch abtreten
Der Vorschlag, das von der Krankenkasse
geführte Hanusch-Spital an die Stadt Wien abzugeben, stößt auf taube Ohren:
„Das Hanusch ist nicht die Ursache für unsere finanziellen Probleme“, so
Pazourek. Jetzt hoffen Ärzte und Krankenkasse auf ein Zeichen von der
Regierungsspitze.
Autor: bib




Ich hoffe für alle hier, dass sie niemals ernsthaft krank werden. Erst dann sieht man, was das Gesundheitssystem im Hintergrund alles leistet. Als "Gesunden" jammern immer nur, wie viel sie nicht an Beiträgen leisten müssen. Mein Vater ist chronisch rheumakrank und gäbe es unsere Versicherung nicht, wären wir bereits finanziell ruiniert.
Denkt mal über so etwas nach anstatt alles und jeden anzuprangern!!!
Vor allem verdient ein gewöhnlicher Angestellter in der SV nicht viel - im Gegensatz zur Meinung vieler.
die wiener gkk leistet sich ja 3 !!! vizedirektoren mit einem immensen gehalt und dienstwagen. für jede ambulanz einen primarius, einen oberarzt und einen der hackelt. eine spezialambulanz wo 3 leute am tag angeschaut werden, eine ergometrie im hanusch wo eine schwester 8 std sitzt und 3 patienten am tag kommen. für jeden unwichtigen direktor gibts einen stellvertreter und mit einer e-card kommen 5 verschiedene ausländer und es wird nix unternommen, weil der herr chefarzt klaushofer will ja nicht in die schlagzeilen. und das alles um unsere beiträge. da wird selbst dem sandkastenkanzler nix mehr dazu einfallen.
das war aber schon beim krankenschein so.
die t.s.c.h.u.s.c.h.e.n. sind nach wien gekommen,
und der krankenschein hat den habschi gehört.
ein fall vor ?? jahren in einem wiener spital mit einem
arbeiter von uns (bosnier). nach erfolgreicher behandlung
ist der kumpani wieder nach haus gefahren.
also ich glaube kaum, dass die misere an den gehältern der angestellten liegt ... der im gegensatz zu ex-generaldirektor elsner bekommt der generaldirektor keine millionen... und der vorstand arbeitet ehrenamtlich, dh sie sind nicht bei der wgkk angestellt (selbstverwaltung!). aber nachdem das nur wenige wissen, fällt natürlich gleich ein schnelles urteil.... das problem ist eher, dass die ausnahmen immer steigen. medikamente, viele ältere menschen => spitalskosten, bessere (teurere) medizin... und keine kinder die das zahlen sollen...das system kippt einfach... selbst wenn man bei der verwaltung einspart (fragt sich noch wie lange man das kann), die ausgaben steigen dennoch - unglücklicherweise wesentlich schneller als die einsparungen...
Komme mit einem ordentlichen Text nicht durch, die Ärzte (Zahnärzte verrechnen was sie wollen, mehr geht hier nicht.
Gebt mir bitte einen Rat,bira@chello.at
Erika Tremmel
Das Zauberwort heißt - SPAREN.
Aber nicht bei den Beitragszahlern, sondern bei Euch Bonzen!!
bei wem sollens sparen?? beim neffen vom abgeordenten, oder beim sohn vom primarius, oder gar bei den dienstwagen?
das ist doch genauso ein roter sumpf wie die gewerkschaft und die bawag. und wie überall peckt ein rabe dem anderen kein auge aus.
na wen wundert das? eine kasse, die unqualifizierte parteibonzen und gewerkschaftsbonzen beschäftig, für verwandte und bekannte der diversen funktionäre posterln schafft! das mußte ja so kommen. ein kleines spital wie das hanusch leistet sich spezialambulanzen, wo nicht mehr als 3-6 leute am tag "untersucht" werden. ein spital wo jeder ob versichert oder nicht behandelt wird. was soll dabei rauskommen?
Gast: Bulli - Nur so kann es gehen, volle Zustimmung!
wenn nur einer versichert ist und die frau 8kinder
der vater die mutter und der rest der familie
mitversichert wen wunderts
und zum abschluß kein deutsch und einen kuraufenthalt
umsonst
selbst miterlebt in alland
richtig diesses ausländer pack zuhause habens net einmahl einen arzt
und bei uns wenn erna ein schas drückt gehens gleiche alle 15 untersuchen mir gehen die ausländer schon am A. wann reicht es endlich und österreich macht die augen auf.oder was sind wir die melkkühe für diesses untervolk
lasst endlich die mitschmar.otzenden s.o.z.i.a.l.k.a.n.a.k.e.n. für ihren
anhang und ihre zehn banke.rten zahlen. das sind die wahren s.o.z.i.a.l.b.e.t.r.ü.g.e.r. das war immer bekannt. warum regt sich dieser t.r.o.t.t.e.l. v.d.bellen nicht über sowas auf. was hat den dieser
mensch eigentlich srtudiert?
Ihr seids wirklich LOOSERS LOOOOSERRRRRRSSS!!!!
Wem wundert´s!?!?
Wann wird endlich die e-Card mit einem Foto versehen!
Muss bei meiner täglichen Arbeit wie ein Detektiv recherchieren!
Kein anderes Bundesland wie in Wien muss mit EINER e-Card, 15 Mustafas und deren Familien, versorgen!
Und ich spreche als Arzthelferin aus Erfahrung!
sie sprechen mir aus der seele. die musels nützen
diese karte schamlos aus. hier wird betrogen, dass sich
die balken biegen. wenn der ali keine karte hat, weil er
eigentlich gar nicht hier sein darf, na dann nimmt er halt die
karte vom achmed. bei den weibern und kindern ist das
noch schlimmer. und von deutsch sowieso keine spur.
die unfähigen Direktoren ??
Ab in die Arbeitslose mit 1.000,- monatlich!
... Arbeitslose nicht ein bißchen übertrieben? Das Niveau eines Mindestpensionisten ist doch angemessener, schlußendlich hat man doch in solchen Positionen, aus denen man jetzt entfernt werden soll, genug angespart - oder?
Die WGKK wollte ja schon einmal von den Bundesländerkassen Geld, warum wohl, wahrscheinlich sind sie nicht fähig Gewinne einzufahren.
Bei der OÖGKK funktionierts ja auch die haben einen Gewinn und Gott sei Dank geben sie diesen Gewinn nicht weiter. Warum funktioniert das in Wien nicht. Das liegt wahrscheinlich an der falschen Verhandlungstaktik mit den Ärzten. Die Wiener sollten besser verhandeln und nicht auf Schnorrertour zur Regierung oder zu den anderen Kassen gehen. Da wäre einmal ein ordentliches Management gefragt. Warum sollen andere Bundesländer herhalten?
Tauscht die oberste Führungsriege aus vielleicht funktionierts dann
Grüße aus OÖ.
Wird Zeit, den Verein auf eine GKK zusammenzulegen.
Wozu braucht jedes Bundesland eine eigene GKK und dazu noch einen Hauptverband?
Und dann sollte man endlich mal beginnen, die Schmarotzer auszusortieren: Apotheker, Pharmaindustrie, Krankenhausverwaltungen, Primare, Ärzte (insbesondere die Zahnärzte), Alibikranke, Alibikuren, unnötiges Management und Bürokratismus
und dann ist die Krankenkassa nicht mehr krank!
Ich arbeite bei der WGKK. Das Problem ist: Bei meist ausländ. Familien ist einer Versichert (meistens der Mann) und Frau mit 10 Kindern sind mitversichert. Ergo, er zahlt nie soviel ein wie er und seine Mischpoche bei Untersuchung heraus schmarotzen. Würde bei der Familienbeihilfe gleich ein Betrag für die Krankenversicherung abgezogen werden, könnte das Defezit was diese Großfamilie verursacht reduziert werden. Die Kinderlosen oder Kleinfamilien (1-2 Kinder) sind wie immer die Blöden.
dieses problem müsste den führungsbo.nzen seit langem
bekannt sein. sie verschliessen bewusst die augen vor
dem orientalischen sozialbe.trug, der zu lasten der arbeitenden
bevölkerung geht. sie spitäler sind überfüllt von nichtzahlenden
orientalen und deren anhang. ebenso die arztpraxen.
Wird jetzt den Verein auf eine GKK zusammenzulegen.
Wozu braucht jedes Bundesland eine eigenen GKK und dazu noch einen Haupverband?
Und dann sollte man endlich mal beginnen, die Schmarotzer auszusortieren: Apotheker, Pharmaindustrie, Krankenhausverwaltungen, Primare, Ärzte (insbesondere die Zahnärzte), Alibikranke, Alibikuren, unnötiges Management und Bürokratismus
und dann ist die Krankenkassa nicht mehr krank!
Warum werden die gefährlichen Sachen z.B., ein Packerl Tschik nicht mit einem Euro netto, Alkohol per liter Wein mit einem Euro, starke Schnäpse mit 2,- Euro, Fett bzw. Gewichtssteuer in Form eines erhöhten Beitrages, Extremsportler nur mit Pflicht-Zusatzversicherung, und diese Einnahmen sollten ohne Abzüge an die Krankenkassen abgeliefert werden. Ich könnte mir vorstellen das wäre ein Glückauf für die Kassen. Viel Glück bei der Durchführung
wenn eine 10 köpfige Tschu....schenfalmilie mit nur einer E-card alle behandeln lässt und diese SIPPEN unser Gesundheitssystem ausnutzen ohne vernünftig einzuzahlen!!!!! is ja klar!!
FOTO GEHÖRT AUF DIE ECARD!!!!!!!! und Ausländer sollten überhaupt keine bekommen! die sollten ALLES Bezahlen was sie konsumieren!! bekommen eh genug vom staate