18. 12. 2007, 20:08

Angst vor Schengen

Wird die Kriminalität jetzt noch schlimmer?

© dpa

Offene Grenzen verursachen bei vielen Angst vor steigender Kriminalität. Heuer gab es 22% mehr Einbrüche in Österreich. Experten beruhigen.

Es wird ein historischer Moment: Freitag Punkt null Uhr fallen die Grenzen zu Österreichs östlichen Nachbarn. Die seit 1918 bestehende Grenze zu Ungarn wird verschwinden, ebenso wie die zu Tschechien, zur Slowakei oder zu Slowenien.

Es wird groß gefeiert, bereits morgen um 11.00 Uhr geht es los: Bundeskanzler Alfred Gusenbauer und Innenminister Günther Platter überqueren mit dem slowakischen Premier Robert Fico den slowakischen Grenzübergang Petrzalka. Dann geht es Schlag auf Schlag, im Stundentakt werden Grenzpartys gefeiert, fast überall lässt sich Platter blicken.

Angst vor Verbrecher
Doch zum Feiern ist bei Weitem nicht allen zumute. Die Kriminalitätsrate steigt und steigt. Im vergangenen Jahr ist alleine die Zahl der Einbrüche um 22 Prozent gewachsen (siehe Kasten rechts). Auch eine aktuelle Studie des Instituts OGM belegt: Drei Viertel der Österreicher befürchten einen weiteren Anstieg der Kriminalität nach dem Wegfall der Grenzen. 85 Prozent der Bürger lehnen eine Schengen-Erweiterung ab.

Aufrüstung in Wien
Der Wiener Landespolizeikommandant Karl Mahrer meint, man müsse jetzt nicht nur in Grenznähe, sondern auch in der Bundeshauptstadt verstärkt kontrollieren: „Aufrüsten tun wir – allein schon aus Vorsicht.“ Der Plan: Ab jetzt werde es verstärkt Razzien geben. Zusätzliche 80 Polizisten sind dafür abgestellt. Auch Alois Niessl, der burgenländische Landeshauptmann, ist angesichts der steigenden Einbruchszahlen alarmiert: „Ich habe den Eindruck, dass diese negative Entwicklung vom Innenminister schlichtweg ignoriert wird.“

Unnötige Angst
Ein Gefühl der Unsicherheit sollte immer seltener werden, denn immer weniger Personen reisen illegal nach Österreich ein – das belegen die Fakten. Im Jahr 2006 wurden an den Grenzen 39.408 Personen aufgegriffen, das sind 332 weniger als noch vor einem Jahr.

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Gast:nostradamus meint am 21.12.2007 20:36

auf unlogische frage: die polizei braucht arbeit ,deshalb grenzen weg!
hoffentlich nur reiche ausrauben die sich auf kosten anderer bereichern ,arme genug auch in österreich !
raub-einbruchinfos stehen auch aktuell unter: www.polizei.gv.at !machen bild selber

Gast: Hasan meint am 20.12.2007 10:57

Turke, gutar man, ich helfe und andere Turke inen gegen polnishe verbreher, besser Turkay in shengen und nicht polen slovaken.

Gast: michaelcollins meint am 20.12.2007 07:46

bin ich aber beruhigt, daß die experten beruhigt sind. was die politiker meinen, sagen dann die "experten". ich hoffe, die beruhigten experten leben auch in einer netten villa mit alarmanlage und scharfem wachhund. so wie unsere heldenpolitiker. da können sie ganz beruhigt sein.
mc

Gast: michaelcollins meint am 20.12.2007 07:44

80 polizisten mehr. das grenzt ja fast schon an einen polizeistaat. wo verstecken sich denn die?
mc

Gast: meint am 19.12.2007 10:16

...sollte sich aufregen, wir haben uns nun einmal für die EU entschieden.

Gast: meint am 19.12.2007 10:55

lügen die uns aufgetischt wurden.

Gast: meint am 19.12.2007 11:43

eines wird uns leider nicht p.a.s.s.i.e.r.e.n, dass uns die K.r.i.m.i.n.e.l.l.e.n von den G.r.ü.n.e.n, den V.a.n der B.e.l.l.e.n oder die S.t.o.i.s.i.t.s gestohlen wird. Sollte es doch V.e.r.b.r.e.c.h.e.r.n gelingen, die genannte Personen in ein anderes Land zu verfrachten, so bin ich gerne bereit eine Prämie an die Ausführenden zu spendieren.

Gast: meint am 19.12.2007 09:44

Kittsee/Berg: wie heute morgen erfahren sitzen bereits in Bratislava u.a. 52 Tschetschenen und warten auf die Grenzöffnung. Landeshauptmann Niessl hat den burgenl. Anwohnern € 100,- als Zuschuss für Alarmsysteme zugesichert.

Gast: meint am 20.12.2007 22:16

wäre eine Abschußprämie

Gast: meint am 19.12.2007 08:58

Ich glaube kaum, dass irgend jemand hier eine Statistik interpretieren kann. Fakt ist, dass die Kriminalitätsraten seit Jahren sinken. Nur im Bereich der Klein-Kriminalität und Gewaltdelikten (Ladendiebstähle, Gewalt in der Familie etc.) gibt's Zuwachsraten. Aber Objektivität dürfte hier keinen interessieren.

Gast: meint am 19.12.2007 09:35

Glaube nie einer Statistik die du nicht selbst gefälscht hast! :-)

Gast: michaelcollins meint am 20.12.2007 07:49

sinkt die kriminalität. wenn in einer siedlung zehnmal eingebrochen wird, wird das auf weisung als ein einbruch gewertet. schon blöd, wenn man postet und sich nicht ausreichend informiert hat.
mc

Gast: meint am 19.12.2007 08:47

GUTES Posting von gestern: "Vielleicht sollte man gleich an der Grenze die Adressen unserer Politiker verteilen, denn dort ist mehr zu holen als bei den Einbrüchen bei "kleinen" Leuten." GUTE IDEE!!

Gast: michaelcollins meint am 20.12.2007 07:50

nein, nicht die adressen der politiker veröffentlichen. wenn bei denen eingebrochen wird, fordern sie für den einbrecher gleich die todesstrafe :))
mc

Gast: meint am 19.12.2007 08:49

Adressen von öster.reichischen Politiker in den Medien offiziell veröffentlichen damit sich ausländischen Einbrecher danach richten können. Aber zugleich anmerken, dass dort weit mehr zu stehlen sei als beim normalen Bürger, denn die haben mehr Vermögen. Diese Volksvertreter haben unser Öster.reich mit ihrem beschlossenen Zutritt und der Öffnung der Grenzen zu Rumänien und den anderen Oststaaten diese Situation herbeigeführt, dass wir von nun an als Freiland für Diebstähle und Einbrüchen bei diesen Verbrechern sind. Sollten sie erwischt werden, was fasst nicht geschieht, so können sie nach einer Verurteilung mit der halben Kerkerstrafe rechnen.

Gast: meint am 19.12.2007 07:45

und unsere rumänischen Zigeunerfreunde haben auch was davon. Also regts euch nicht so auf!

Gast: meint am 19.12.2007 23:18

zahlt die versicherungen, du wap.pler?

Gast: meint am 19.12.2007 07:04

Wieder ein Verschlechterung, die wir dieser abgehobenen Politkaste mit Familienstruktur verdanken. Einfach Entscheidungen über die Köpfe des Volkes wie ein Diktator treffen - das ganze von Staatsfernsehen und Staatsradio dem Volk permanent vorkauen und als Erfolg verkaufen - alle vier Jahre ein paar Würstel mit Bier dem Wahlvolk spendieren und etwas vorlügen und dann wieder im Sinne der Interessensvertretungen, Experten - wie Industriellenvereinigung etc., die zwar viel Einfluß haben, aber nur zahlenmäßig kleine Gruppen der Bevölkerung abdecken regieren. Als Demokratie wird es dann bezeichnet, doch auch Ostblockdiktatoren etc. ließen sich regelmäßig wählen und feiern und durch Staatssender als die einzig richtige Lösung präsentieren.

Gast:kurt144 meint am 19.12.2007 05:12

die Experten beruhigen ja nur weil bei ihnen noch nicht eingebrochen wurde diese Expertenblödmänner gehören wohl auch zu den Gutmenschen die einverstanden sind das solches Verbrechergesindel unser Land besucht die ihre Verbrechen hier ausüben und dann wieder abhauen.

Gast: Bürger meint am 18.12.2007 22:28

Von weniger Illegalen.Gestern im Bezirk Gänserndorf lt.BMI wurden 22 illegale Russen aufgegriffen !!! Als vor ca.2 Wochen in ein Geschäft eingebrochen wurde,verständigte ein Anrainer sofort die Polizei.Weg Polizei - Tatort 2-3 Automin.Gekommen sind sie nach einer halben Stunde !!! Warum wohl ?

Gast: 123 meint am 19.12.2007 02:50

Na toll, jetzt wird 22% mehr eingebrochen, oje!!!!
Nagut, stellen wir halt in jeder straßenecke kameras auf, damit wir wieder sicher leben können. .....1 Jahr später: Ach gott das hilft nichts, beschließen wir (Nationalrat) kameras In den Stiegenhäuser und Wohnungen zu installieren, die polizei hat als einzige darauf zugriff.
..... wieder 1 Jahr später.....und und und wir normale Menschen, verlieren unsere komplette Privatsphäre. Wir werden für jede kleinigkeit vom Staat bestraft, auf den Boden spucken oder über keinen gehstreifen gegangen 500€ bitte. Überwachungsstaat kommt!!!

Gast: Dr. H. meint am 18.12.2007 21:36

wir werden in Zukunft bei einen " Unfall " welcher außerhalb einer Ortschaft durch EUCH "möglich" sein kann nicht mehr anhalten um Hilfe zu leisten. Wir haben Angst dass es Banditen aus anderen Ländern sind, den mit Tomatensaft usw. kann man auch Kinder sehr verändern.
Bitte stellt euch nicht in den Weg, den wir geben (aus Angst) Gas. Entschuldigt, aber versteht uns auch. Die Polizei verständigen wir sogleich.
" Oh Heimatland was ist aus dir geworden " !!!

Gast: meint am 18.12.2007 21:54

Das Bundesherr verkauft doch die alten Panzer, die sollten wir uns zulegen, wenn dann einer auf der Straße steht weil er angeblich eine Panne hat, geben wir einfach Gas und fahren drüber, es könnte ja ein ausländischer Verbrecher sein, also einfach Gas geben und platt walzen.

Gast: meint am 18.12.2007 22:09

Land gekommen. Dass die EU nicht das gelbe vom Ei ist wissen wir, aber dass es Landsleute sind die uns täglich mehr ans Ostmesser lieferten, das ist schlimm. Die Grünen haben hierbei mehr schlecht gemacht und werden es auch weiterhin tun, als alle EU Verträge. Das sind die wirklichen Landesverräter die Gutmenschen. .

Gast: meint am 18.12.2007 22:14

er kann nicht zwischen guten Landsmann, einen Grünen ar sch und einem "Eigentumsübertrager" unterscheiden.

Gast: meint am 18.12.2007 23:53

Das stimmt schon dass der Panzer nicht zwischen einem guten Landsmann, einem Grünen und einem Ausländer Verbrecher unterscheiden kann. Nur gute Landsmann hat einfach Pech gehabt und kann sich bei den Grünen und den Ausländischen Verbrechern bedanken dass es so weit gekommen ist. Und um den Grünen oder den Ausländern wäre eh nicht schade, ganz im Gegenteil!

Gast: meint am 18.12.2007 21:24

Sollten vor allem die Bürger, denn das könnte notwendig werden. So kann man einer Einbrecherbande ihren Lohn wenigstens in der härtesten Währung der Welt - 9 mm - geben. :-)

Gast: meint am 18.12.2007 21:29

Kriminalität wird reel steigen und Statiskisch sinken... wie seit dem Fall des Eisenen Vorhanges gewohnt... wieso ist das so.. sagen wir.. wenn in einer Straße in 10 Häusern eingebrochen wurde.. ist das NUR 1 DELIKT und meistens auch nur 1 ungeklärtes Delikt... wenn nun ein Verkehrsunfall mit Personenschaden ist.. ist das 1 Delikt welches geklärt wurde.. man lügt und lügt und lügt nur um ein GEFÜHL der Sicherheit zu vermitteln.. Wie soll eine Polizeiinspektion die seit 30 Jahren gleich viel Personal hat die Kriminalität aber stetig steig noch die Arbeit erledigen.. Wennnn durch die Polizei dann doch ein Täter geschnappt wird bekommt er für sagen wir 50 'Einrüche 5 Monate Haft... OH IST DAS ABSCHRECKEND!!!!

Gast: meint am 18.12.2007 21:48

Viele Jahre war am Ende von Wien, auf der Brünner Strasse, der Polenstrich, Arbeiter für Gelegenheitsarbeiten und für wenig Geld.
Da war nie die Schönwetterpolizei zu sehen um "mal" zu schaun
was die " Turristen " da stunden lang rum stehen.
Grund weil es aussichtslos war. Und jetzt wird es noch viel Aussichtsloser.

Gast: Mundl meint am 18.12.2007 20:47

Einerseits steigt die Anzahl der Kriminalität durch Einbrüche, andererseits reduziert sich die Anzahl der Illegalen (weil ja nun legal).
Das ergibt statistisch keine Steigerung und Platter und Gusenbauer sind zufrieden.
So einfach ist das alles! Wozu die Aufregung?

Gast: meint am 18.12.2007 20:58

Eigentlich wollte ich etwas passendes schreiben, aber leider wird die Eingabe von einem versteckten Programm zensuriert. Ein Schelm wer dabei Böses denkt...

Gast: john meint am 18.12.2007 20:22

Zum Ungehorsam gegen den Staat und Gesetze aufrufen ,ist der Nährboden für die Kriminalität sehr ertragreich .
Früher gingen die Politiker mit " Gutem Beispiel" voran,heute betreiben sie das Gegenteil ,Ihr Ziel ist die Anarchie im Land.

Gast:Gladius meint am 18.12.2007 20:19

reisen illegal ein- eh kloa, die sind schon da!

Gast:lusticus meint am 19.12.2007 10:39

mitr geht das ganze gerede mit statistiken schon auf die nerven. angeblich sinken die kriminalitätszahlen schon seit jahren. ja da müssten sie ja schon bei 0 prozent liegen wenn man dem hr minister glauben schenkt. weniger illegale. eh klar die kommen ja jetzt legal über die grenze. werden ja nicht mehr kontrolliert und tauchen halt so unter. mit dem wegfall der grezne bricht das chaos aus. aber das kapieren ja unsere gut menschen nicht solange sie nicht selber eine von einem ostler über die rübe bekommen.

Gast: donleon meint am 19.12.2007 17:55

in Gangster's Paradise.Statt der Grenzöffnung hätte noch ein zusätzlicher Schlagbaum hergehört.

Ich war noch niemals in NY Der rote Teppich vor dem Raimund Theater war am Mittwochabend prall mit Prominenz gefüllt. Society24-Reporterin Gelena Stillmann war für Euch dabei.