27. 04. 2009, 22:34

Kassasturz

Lech ist reichster Ort Österreichs

© APA/Hans Klaus Techt

ÖSTERREICH präsentiert die 50 reichsten und ärmsten Gemeinden des Landes. Alle Orte müssen bis 2010 mit weniger Steuereinnahmen rechnen.

Die 50 ärmsten und reichsten Gemeinden finden Sie hier

Die Statistik Austria berechnet für ÖSTERREICH die reichsten und ärmsten Gemeinden Österreichs. Bundesweiter Sieger ist der Luxus-Tourismusort Lech am Arlberg mit 6.497 € Gemeindeabgaben pro Kopf. In Kärnten führt auch ein Skiort: Bad Kleinkirchheim im Bezirk Spittal an der Drau. „Ärmste“ Gemeinde ist der nö. Ort Reisenberg mit 587 €.

Von den Landeshauptstädten führt Wien mit 2.919 € pro Kopf. Schlusslicht ist hier Klagenfurt mit 1.520 €.

Abgaben als Indikator
Die Gemeindeabgaben spiegeln den Wohlstand einer Gemeinde wider. Neben Kanal- und Wassergebühren sowie Grundsteuer fällt auch die Kommunalabgabe ab – diese beträgt 3 Prozent des Bruttolohns.

Ludwig Muxel, Bürgermeister des reichen Lech am Arlberg, erklärt im Gespräch mit ÖSTERREICH: „Wir profitieren von unseren Investitionen in einen Qualitäts-Tourismus. Pro Kopf der Bevölkerung wird in Lech dadurch am meisten in den Bundestopf gezahlt.“

Mehrbelastung erwartet
Bürgermeisterkollege Sam Josef aus der „ärmsten“ Gemeinde Reisenberg im Bezirk Baden (NÖ) in Niederösterreich hat kein Problem mit dem Ergebnis. Er hat seit 14 Jahren keine Gebühren erhöht und das Leben im Ort sei hervorragend, jeder kenne jeden.

Gemeindebundpräsident Helmut Mödlhammer kündigt im Gespräch mit ÖSTERREICH an: „Die nächsten zwei Jahren werden für die Gemeinden finanziell nicht lustig. Wir werden mit unserer Beteiligung am Steueraufkommen Rückgänge haben. Ich erwarte, dass man den Gemeinden nicht ständig neue Aufgaben aufbürdet – vom kostenlosen Kindergartenjahr über Schulbetreuung bis hin zu Aufgaben der Pflege.“

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a2m meint am 30.04.2009 11:54

das winzig kleine vbg. wird in einzelne gemeinden aufgeschlüsselt und wien gesamt. würden so wie es sich gehört die bezirke auch einzeln angeführt, läge wien innere stadt weit vorne, bzw. in nö wu oder baden.

Umaguma2009 meint am 02.05.2009 10:12

wenn Wien nach Bezirken aufgeteilt wird, dann wären alle wiener Bezirke unter den ersten 50, dann taterst erst "hupfen".

a2m meint am 07.05.2009 14:56

und wieso sollte ich "hupfen"

Sparmeister meint am 29.04.2009 07:48



Wenn die Ostmafia das liest, dann wirds bald lustig dort nachts !

Unsere Bullen sind bekanntlich nur zum Ö- Schikanieren gedrillt ,während die Banden die Häuser ausräumen !

Garantiert heisst der nächste zeitungsbericht im herbst zur dämmerungszeit:
LECH,ZÜRS,etc...erleben derzeit die höchsten Einbruchsdiebstähle und Bankenüberfälle Österreichs !
Garantiert, Wetten ?!?!

fireone meint am 02.08.2009 10:51

muß das so sehen. Wenn die Ostbanden, dank reicherer Gemeinden, im Westen einbrechen, wird dafür der Osten verschont, hoffentlich. Das es ein West-Ostgefälle gibt, ist kein Geheimnis. Das resultiert noch aus der Zeitdes Kalten Krieges. Damals wurde im Osten fast nichts investiert. Jetzt, nachdem der Eiserne Vorhang gefallen ist hätte man viel nachzuholen. Nur leider ist die Finanzkrise dazwischen gekommen.

Skidmark0 meint am 28.04.2009 10:36

die im fernsehen oder sonst wo gegen BZÖ und führung in Kaernten sprechen !!!

Die nehmen am wenigsten ein bauen aber ein Krankenhaus um 350 mio. das muss man den kaerntnern schon lassen wirtschaften können die dann schon