Entgeltliche Einschaltung
Frau mit Buch vor Kamin

bauenundwohnen

Wie Sie sich im Winter nachts warmhalten

Artikel teilen

In den Wintermonaten kann es nachts schonmal wirklich kalt werden. Da helfen nur das richtige Schlafoutfit, die passende Bettdecke und eine gemütliche Raumtemperatur.

Wir verraten, wie Sie sicher nie frieren und das Bett zu einer warmen nächtlichen Kuschel- Oase wird!

Die passende Raumtemperatur

Wie man es sich vielleicht denken kann, ist eine zu kalte Raumtemperatur ein häufiger Grund, warum wir nachts frieren. Im Schlafzimmer darf es natürlich kälter sein als in der restlichen Wohnung, dennoch sollte die Temperatur in keinem Fall zu niedrig eingestellt werden. Studien zufolge gelten 18°C als die ideale Raumtemperatur, um einen erholsamen Schlaf zu genießen. Wem das zu kalt ist, der darf gerne auf 20°C heizen - wärmer sollte es allerdings nicht werden, damit die Schleimhäute nicht austrocknen und Sie keine Halsschmerzen bekommen.

Eine gemütliche Winterdecke

Neben der passenden Raumtemperatur ist auch die Wahl der richtigen Decke wichtig für eine angenehme Nacht. Eine dicke Winterdecke sollte ausreichend lang und breit sein, wir empfehlen eine Größe zu wählen, die 20 cm länger als der eigene Körper ist. So kann man sicher gehen, dass auch der große Zeh im Tiefschlaf nicht aus der gemütlichen Wärme rutscht. Bettdecken aus Daunen oder Naturhaaren halten besonders warm.

Wem eine Bettdecke nicht ausreicht, der kann zusätzlich zu einer Kuscheldecke oder einem gemütlichen Plaid greifen. Durch die zusätzliche Wärmewirkung werden Sie extra warm gehalten und sicher nicht frieren.

© Getty Images
Katze in Decke
× Katze in Decke

Ein warmes Schlafoutfit

Winterliche Schlafkleidung für die Nacht hält warm und ist bequem. Wer aber denkt, mehr ist mehr und in kalten Winternächten zum Zwiebellook tendiert, dem sei gesagt: dieser Look ist kontraproduktiv! Viel effektiver ist es nur eine Schicht zu tragen, damit die Wärme etwas zirkulieren kann, aber nicht entweicht. Auch ein Muss, um nachts nicht zu frieren, sind warme Kuschelsocken. Durch unsere Füße entweicht die Wärme nämlich mit am schnellsten, wenn wir die aber gut warm halten, hat das einen positiven und wärmenden Effekt auf unseren ganzen Körper.

© Getty Images
Frau im Bett in Schlafanzug
× Frau im Bett in Schlafanzug

Extra Tipps für den Kältenotfall

Hilft alles nichts, und trotz einer Winterbettdecke, der passenden Raumtemperatur und warmer Kleidung ist es nachts immer noch zu kalt, haben wir einige Special- Tipps für Frostbeulen. Nehmen Sie eine Wärmflasche mit ins Bett! Während Sie sich Bettfertig machen, kann sie bereits das Bett vorheizen und während der Nacht dann für zusätzliche Wärme sorgen! Außerdem können Sie es vor dem Schlafen gehen mit einem warmen Bad probieren, damit ihr Körper erwärmt und die Durchblutung gefördert wird.

© Getty Images
Frau mit Wärmflasche
× Frau mit Wärmflasche

Nachts frieren ist Horror. Mit diesen Tipps wird Ihnen das aber ganz sicher nicht passieren und die ehemals unangenehm kalten Nächte werden zu warmen kuscheligen Stunden.