Pionierin berichtet: E-Auto als Firmenwagen

Viel umweltschonender

Pionierin berichtet: E-Auto als Firmenwagen

Den idealen Firmenwagen hatte Brigitta Sepia-Gürtlschmidt mit dem Nissan Leaf gefunden. Sie leitet die ISL-Akademie und stellte ihren LehrerInnen und Vortragenden das Fahrzeug für Fahrten zu den unterschiedlichen Schulstandorten zur Verfügung. „Da der Betrieb wirklich günstig ist, ersparte sich die ISL-Akademie teure Kilometergelder“, erklärt sie. Was sie an dem E-Auto besonders schätzte, war die leise und komfortable Fahrweise. Ihr wichtigster Beweggrund für die Anschaffung war aber „ein Vorbild in Sachen Klimaschutz zu sein und ein Zeichen zu setzen, dass auch Unternehmen von einem Elektroauto profitieren können“.

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Günstige Lösung für Firmenauto

Die Betriebskosten für das Elektroauto findet Sepia-Gürtlschmidt angenehm günstig. Auch am Komfort gibt es nichts zu bemängeln. „Das E-Auto steht einem herkömmlichen PKW in nichts nach und ist dabei viel umweltschonender. Das E-Auto schafft ein gutes Gewissen und zeigt, dass die ISL-Akademie up to date ist“, erklärt Brigitta Sepia-Gürtlschmidt. Drei Jahre lang leaste sie den Wagen und war mehr als nur zufrieden. Gegenwärtig denkt Frau Sepia-Gürtlschmidt erneut darüber nach, ein E-Fahrzeug anzuschaffen. Im Bereich E-Mobilität gibt es in Österreich ein breites Angebot an Förderungen – für Private und auch für Betriebe. Verkehrsministerium (bmvit), Umweltministerium (BMLFUW) und die Automobilimporteure investieren insgesamt 72 Millionen Euro in die Zukunft der E-Mobilität. Alle Infos zu den unterschiedlichen Fördermöglichkeiten finden Sie in der bmvit-INFOTHEK.

Bmvit

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