So funktioniert die Freigabe

Verkehrsmanagement

So funktioniert die Freigabe

Schritt 1: Check der Strecke

30 neue Kameras erfassen den gesamten Abschnitt. Vor jeder Freigabe erfolgt damit der Check der Strecke, auch vor Ort überprüfen die Traffic Manager, das mobile Spezialteam der ASFINAG, den Abschnitt. Erst dann gibt die Verkehrsmanagement-Zentrale in Wien Inzersdorf die 3,8 Kilometer frei.

Pannenstreifenfreigabe - ADV - BMVIT-Channel - Check - Bild 1 © ASFINAG

Schritt 2: Pannenstreifen wird geöffnet - Anzeige auf der Strecke

Der geöffnete Pannenstreifen wird direkt darüber auf den elektronischen Überkopfwegweisern mit einem grünen Pfeil signalisiert – und weiters rechts neben der Fahrbahn durch das Anzeigen der dritten Fahrspur. Wenn diese Anzeigen nicht aktiv sind, ist es nicht erlaubt, den Pannenstreifen zu befahren!

Pannenstreifenfreigabe - ADV - BMVIT-Channel - Freigabe - Bild 2 © ASFINAG

Schritt 3: Pannenstreifen wird wieder gesperrt

Sobald die Verkehrsbelastung zurückgeht, sperrt die ASFINAG den Pannenstreifen für den Verkehr. Im Bereich der Simmeringer Haide erscheint auf der Überkopfanzeige oberhalb des zusätzlichen Fahrstreifens ein gelb blinkender Pfeil. Jetzt darf der Pannenstreifen nicht mehr befahren werden. Auch rechts neben der Fahrbahn wird durch Pfeile auf die Sperre und das rasche Verlassen des Pannenstreifens hingewiesen.

Pannenstreifenfreigabe - ADV - BMVIT-Channel - Aufhebung der Freigabe - Bild 3 © ASFINAG

Pannenstreifenfreigabe - ADV - BMVIT-Channel - Sperre - Bild 4 © ASFINAG

Für jene Lenkerinnen und Lenker, die zum Zeitpunkt der Sperre weiter vorne auf dem Pannenstreifen unterwegs sind, ändert sich die Anzeige nicht – sie bleibt auf "grün". Die Fahrt kann also bis zum Knoten Schwechat auf dem Pannenstreifen fortgesetzt werden.

Nach der Sperre erlischt jede Info: Der Pannenstreifen ist für den Fließverkehr gesperrt.

BMVIT - Channel - Logo © BMVIT

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