Starbucks führt jetzt Pappbecher-Gebühr ein

Testlauf in zwei deutschen Städten

Starbucks führt jetzt Pappbecher-Gebühr ein

Berlin/Hamburg. Nach Großbritannien ist der Testlauf nun auch in Deutschland angelaufen. Ob die Becher-Gebühr auch in Österreich eingeführt wird, ist auf Anfrage der APA noch unklar.
 
Das Geld spendet Starbucks an Projekte der Umweltschutzorganisation WWF zur Bekämpfung von Plastikmüll. Wie viele Pappbecher Starbucks jedes Jahr ausgibt und was das kostet, sagte Europamanager Annick Eichinger nicht. Ziel sei es, die Zahl der Pappbecher zu reduzieren. "Auf jedes Getränk, das wir in ein mitgebrachtes Gefäß füllen, gibt es 30 Cent Rabatt", bundesweit und unbefristet, sagte er am Mittwoch.
 
In Großbritannien hat die Kette die Pappbecher-Gebühr im Juli landesweit eingeführt. Die Ergebnisse seien vielversprechend. WWF-Plastikmüll-Koordinator Bernhard Bauske sagte, jedes Einwegprodukt trage zum Müllaufkommen bei. Die Gebühr könne hoffentlich zum Umstieg auf Mehrwegbecher motivierten. Aktuell gibt es in Deutschland 162 "Starbucks Coffee Houses". In Österreich gibt es in Wien 18 und in Salzburg zwei Filialen.
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