EU macht E-Books und E-Papers billiger

Steuererleichterung

EU macht E-Books und E-Papers billiger

E-Books und E-Papers sollen schon bald billiger zu haben sein, als bisher. Künftig wird auf E-Books und andere elektronische Publikationen ein reduzierter Mehrwertsteuersatz zur Anwendung kommen. Der steuerliche Vorteil soll Endverbraucher zu günstigeren digitalen Medienprodukten verhelfen.

Konkurrenz

Derzeit unterliegen E-Books einem Standardsatz von mindestens 15 Prozent, während Bücher mit einer Untergrenze von fünf Prozent geringer besteuert sind. In einigen EU-Staaten gab es sogar einen Null-Steuersatz. Künftig wird dies nun auch für E-Books möglich sein. Wobei ein Gleichklang beim Nullsteuersatz mit physischen Werken gegeben sein muss.

WKÖ erfreut

Friedrich Hinterschweiger vom Fachverband Buch- und Medienwirtschaft in der WKÖ begrüßt den von den EU-Finanzministern geschaffenen Richtlinienbeschluss für einen reduzierten Mehrwertsteuersatz: "Damit wäre die Diskriminierung digitaler Inhalte endlich beendet". Sein Dank gilt dem EU-Ratsvorsitzenden, Finanzminister Hartwig Löger für diesen Schritt.

Vergleichsportal

Elektronische Lesegeräte, die in der Lage sind, digitale Bücher herunterzuladen und wiederzugeben, nennt man E-Book-Reader. Im oe24 E-Book-Reader-Test 2018 finden sich einige der beliebtesten am Markt befindlichen E-Book-Reader. Mit den meisten Modellen können über 3.200 Bücher auf nur einem Gerät gelesen werden.

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