Benko schnappt sich Shopping-Portale

On- & offline Strategie

Benko schnappt sich Shopping-Portale

Der Immo-Tycoon aus Tirol startet mit einem kreativen Seitensprung den Frontalangriff auf Amazon & Co. Ganz nach dem amerikanischen Prinzip „Think Big“ schnappte sich Benko allein in den letzten 14 Monaten 7 Internet-Shops – darunter Branchenriesen wie den eBay-Rivalen Hood.de oder Mybestbrands, Deutschlands größten Internet-Luxusmode-Händler, der mit über 5.000 Designermarken über 100 Mio. Euro Umsatz im Jahr macht.

On- & offline shoppen
Die Strategie dahinter: Benko, dem die Kaufhauskette Karstadt (u. a. KaDeWe in Berlin) gehört, startet damit in die Zukunft des Handels: Shoppen in richtigen Kaufhäusern – das aber vor Ort und online gleichzeitig.

Karstadt erwartet schwarze Null
Das Vorsteuerergebnis des Warenhauskonzerns sollte mit rund 50 Mio. Euro im September wieder im Plus liegen und damit ein ausgeglichenes Jahresergebnis erzielt werden, schreibt das Wirtschaftsmagazin "Trend" in seiner aktuellen Ausgabe.

Im Geschäftsjahr 2015/16 hatte Karstadt unterm Strich einen Jahresfehlbetrag von 7,5 Mio. Euro verzeichnet. Im Jahr davor lag das Minus noch bei knapp 65 Mio. Euro, im Jahr 2013/14 belief sich der Verlust auf 190 Mio. Euro und 2012/13 auf minus 130 Mio. Euro. Im Jahr 2014 übernahm die Signa Holding rund um Benko den angeschlagenen Warenhauskonzern nach einem Teileinstieg im Jahr 2013 komplett.

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