Euro im frühen Handel schwach

Der Euro zeigte sich am Montag in der Früh im europäischen Devisenhandel schwächer gegenüber dem US-Dollar-Richtkurs der EZB vom Freitag und auch tiefer gegenüber dem späten Devisengeschäft in New York. Auch gegenüber den Richtwerten von Franken und Yen gab der Euro Terrain ab. Zum Pfund konnte er sich leicht steigern.

Die Gemeinschaftswährung geriet zum Wochenauftakt unter Druck und rutschte bis auf 1,4122 Dollar ab. Eine leichte Erholung brachte die Devise in den Bereich von 1,4150 Dollar. Marktbeobachter verwiesen zur Begründung für die Abschläge auf die enttäuschenden Daten zum US-Verbrauchervertrauen vom Freitag. "Die Daten bringen Druck auf die Aktienmärkte und auch auf den Euro", hieß es.

Um 9 Uhr hielt der US-Dollar gegen den Euro bei 1,4148 nach 1,4294 USD beim Richtkurs vom Freitag. In New York war der Euro gegen den US-Dollar zuletzt mit 1,4229 USD aus dem Handel gegangen.