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Beck's geht nun doch nicht an Finanzinvestor

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Die deutsche Bierbrauerei bleibt nun doch beim weltweiten Branchenprimus Anheuser-Busch InBev. Der geplante Verkauf für 1,7 Mrd. Euro an den US-Finanzinvestor Bain Capital wurde abgesagt, berichtete das Magazin "WirtschaftsWoche" unter Berufung auf Finanzkreise.

Der belgische Mutterkonzern sei auf das Geld nicht mehr angewiesen. Hintergrund sei der zuletzt bekanntgegebene Verkauf von Brauereien in neun osteuropäischen Ländern, für die Anheuser-Busch InBev von der privaten Beteiligungsgesellschaft CVC Capital Partners 2,2 Mrd. Dollar bekommt.

Dem Bericht zufolge hatte Bain mit Hilfe eines Bankenkonsortiums bereits die Finanzierung der Beck's-Übernahme organisiert, die Verträge seien unterschriftsreif vorgelegen. Von Anheuser-Busch InBev war zunächst niemand für eine Stellungnahme zu erreichen.