Benko gegen Dichand: Poker um die 'Krone'

Der Insider zum 'Krone'

Benko gegen Dichand: Poker um die 'Krone'

Es war letzten Freitag zu Mittag im Park Hyatt am Hof in Wien, als René Benko seinem Freund Christoph Dichand – nach Meinung von Dichand-Freunden – „den Dolchstoß ins Herz“ versetzte.

Signa-Eigentümer und Immobilientycoon Benko hatte den nichts ahnenden Dichand junior zum Mittagessen in sein Nobelhotel geladen und ihm dort eröffnet: „Ich habe gestern einen 49-%-Anteil an der WAZ-Beteiligung an der Krone erworben.“ Und dann versöhnlich: „Das sollte dich freuen, weil in ­Zukunft alles viel leichter wird.“

Doch Christoph Dichand war not amused. Laut einem Vertrauten reagierte er ab dieser Eröffnung nur noch mit „eisigem Schweigen“.

Deal zwischen Dichand & "WAZ" scheiterte

Kein Wunder: Benko hatte Dichand gerade die schwerste Niederlage seines Lebens zugefügt. Seit sage und schreibe 15 Jahren kämpft die Familie Dichand darum, den 50-%-Anteil der WAZ an der Krone, den die Deutschen vor knapp 30 Jahren für teures Geld erworben haben, wieder zurückzukaufen. Sieben Jahre fightete Krone-Gründer Hans Dichand darum, „seine“ Krone wieder zu 100 % zurückzubekommen.

Nach dem Tod des Vaters, dem 
er vorher versprochen hatte, „die Krone niemals zu verkaufen“, bemühte sich sein Sohn Christoph verzweifelt, die 50-%-Beteiligung der Deutschen zurückzuerwerben.

Inmitten von sagenhaften 140 (!) gegenseitigen Klagen, Prozessen und vor allem Schiedsgerichtsverfahren hat Dichand mehr als ein Dutzend Mal den Versuch unternommen, die fehlenden 50 % der Krone zu kaufen.

Doch zwischen seiner Kauf­bereitschaft von 50 Millionen Euro und der WAZ-Forderung von 150 Millionen lagen Welten.

Gleichzeitig konnte sich Dichand an einem Trostpflaster erfreuen, das noch die Anwälte seines Vaters ausgehandelt haben: Die Dichands haben in der Krone einen genial guten Vertrag, sprich sie können schalten und walten, wie sie wollen. Sie bestimmen die redaktionelle Linie der Krone alleine – als Herausgeber und Chefredakteur. Sie haben Personal- und Bud­gethoheit in der Redaktion, können gleichzeitig alle Verlagsentscheidungen, die zu Spar- oder ­Effizienzbemühungen führen würden, blockieren. Kurz: Die ­Dichands regieren die Krone, die WAZ darf zahlen.

Als Höhepunkt ihrer Verträge hat die Familie Dichand neben einer sagenhaften Gage für Christoph (man spricht von 1,5 Mio. Euro) auch noch das Recht auf einen Vorabgewinn von zehn Millionen pro Jahr. Diesen muss die WAZ auch zahlen, wenn die Mediaprint weniger Gewinn als die dafür nötigen 40 Millionen macht – was regelmäßig der Fall war.

Kein Wunder, dass die Deutschen seit Jahren nur ein Ziel haben: „Raus aus diesem Scheißland!“

Zunächst versuchten sie per Schiedsgericht, den Fabelvertrag für Dichand mehrfach aufzu­kündigen – immer vergeblich. Dichand siegte in Serie und wurde mit jedem Schiedsgerichtsurteil noch stärker.

Dann versuchte die in Deutschland selbst unter Druck gekommene WAZ, den Scherbenhaufen ­Krone zu verkaufen: Von Springer bis Ringier, von heimischen Ver­legern bis zu einem spannenden Investoren-Trio Grossnigg-Konrad-Haselsteiner wurde der 50-%-Krone-Anteil mehr als ein Dutzend Mal angeboten.

Doch alle sagten ab, weil über dem Kauf der WAZ-Anteile ein ­gewaltiges Damoklesschwert schwebt: Die Familie Dichand hat auf die WAZ-Anteile an „ihrer“ Krone ein hieb- und stichfestes Vorkaufsrecht. Wer immer – außer Dichand – die WAZ-Anteile an der Krone kauft, muss damit rechnen, sie vor Gericht mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder zu verlieren.

Also kam die WAZ im September auf Dichand als Käufer zurück – mit einem Kompromiss als Preisangebot: 80 Millionen für 50 % der Krone.

Gleichzeitig wurde auch der Kurier-Eigentümer Raiffeisen ins Boot geholt: Für 40 Millionen sollte Raiff­eisen die 49-%-Anteile der WAZ am Kurier erhalten und gleichzeitig ­Dichands 80-Millionen-Kauf per Kredit finanzieren. Damit entstand eine neue Achse Raiffeisen–Dichand, die sich bisher in der Mediaprint bekriegt hatten, und Raiffeisen hätte einen Jackpot bekommen: Die gesamten 100 % am Kurier für 40 Millionen, dazu auf ewig die für Raiffeisen genialen Mediaprint-Verträge, nach denen Dichand das gesamte Kurier-Defizit zahlen muss, Raiffeisen aber 25 % aller Mediaprint-(sprich Krone-)Gewinne kassieren darf.

Mitte Oktober war sich der mediale „Dreier“ einig: Raiffeisen kauft die Kurier-Anteile um 40 Millionen, Dichand kauft die 50 % der Krone um 80 Millionen. Raiffeisen gibt ihm diesen Betrag als Kredit. Doch der Krone-Erbe wollte oberschlau sein und den Preis noch einmal Richtung 50 Millionen „hinunterpokern“. Um diesen Poker zu befördern, schickte er der WAZ eine neuerliche Schiedsgerichtsklage – wohl in der Hoffnung, sie damit mürbe zu schießen. Doch Dichand hatte sich diesmal verrechnet.

Als die „WAZ“ die neue Dichand-Klage auf Ausschluss aus der Gesellschaft mitten in einer Funke-Aufsichtsratssitzung zugestellt erhielt, gingen dort die Emotionen so hoch, dass die Funke-Erben beschlossen, Dichand auszutricksen. Ihr Beschluss: „Kein Verkauf an Dichand mehr!“

Während Dichand im Glauben, die WAZ-Anteile bereits in der Tasche zu haben, Mitte Oktober samt Ehefrau Eva zu einem zweiwöchigen (!) Urlaub nach Los Angeles aufbrach, kam sein Freund René Benko ins Spiel.

Das Ehepaar Benko und das Ehepaar Dichand verbindet eine langjährige Freundschaft. Man machte gemeinsam Skiurlaub in Benkos Nobelchalet in Lech und plauderte oft über die Krone.

Benko freilich war an der Krone nie interessiert, investierte wie wild in Immobilien, kaufte in Deutschland Karstadt und Kaufhof, erwarb bei uns Kika/Leiner und wollte „König des Handels“ werden.

Erst in diesem Sommer wurde er von einen Berater darauf aufmerksam gemacht, dass die WAZ ihren Krone-Anteil unbedingt verkaufen will, und zwar an jenen, der als Erster 80 Millionen auf den Tisch legt.

Der Berater lieferte Benko auch das Modell, wie der Kauf zu machen sei: Das Vorkaufsrecht der ­Dichands solle dadurch umgangen werden, dass Benko sich an der WAZ-Österreich-Holding, die die Krone- und Kurier-Anteile hält, nur mit einer 49-%-Minderheit ohne jeden Einfluss und als reiner Finanzinvestor beteiligt. Damit würde die WAZ im Prinzip die Verfügung über die 50-%-Krone-Beteiligung behalten und das Vorkaufsrecht der Dichands nicht brechen. Der Berater warnte freilich von der ersten Sekunde an: „Die Dichands werden klagen, es droht ein jahrelanger Rechtsstreit, wenn man keine rasche Einigung schafft. Und ohne Einigung bist du in der Krone eine lame duck, darfst nichts unternehmen, nie in Erscheinung treten, weil du sonst ins offene Klagsmesser rennst.“

Benko war dem Deal zunächst abgeneigt, weil ihm das Risiko zu groß schien, dann aber war die Verlockung, nicht nur Handels-, sondern auch Medienkönig zu werden, doch stärker. Benko meldete sich bei der WAZ, legte die 80 Millionen auf den Tisch und verhandelte, während Dichand in den USA weilte, Ende Oktober einen Minderheitsvertrag, bei dem die WAZ (ganz gegen ihren Willen) weiter ihren 50-%-Anteil an der Krone inklu­sive aller Klagen, aller Unternehmensentscheidungen, Beiräte, Geschäftsführerposten alleine verwalten muss. Bis der Poker gewonnen ist.

In Wahrheit spielt René Benko mit seinen 80 Millionen Euro jetzt im Medien-Casino – und hat drei Spielmöglichkeiten:

Die Spiel-Variante 1: Jackpot

Benkos Ziel ist es definitiv, Christoph Dichand so rasch wie möglich aus der Krone auszukaufen. Dafür hat Benko bei der Finanzierung seines Deals bereits sagenhafte 200 Millionen vorgesehen, die direkt an die Familie Dichand – Christoph, seinen Bruder „Snoopy“, Schwester Johanna und die Mutter – fließen sollen. Viele Insider meinen, dass die Dichands à la longue so einem Angebot nicht widerstehen können – vor allem, wenn Benko aus Verzweiflung, den Deal zu verlieren, in Kürze auf 300 oder sogar 400 Millionen nachbessern muss, weil Dichand jedes Angebot als „zu niedrig“ ablehnen wird. Aber: Vor ­allem Dichands Ehefrau Eva hält einen Verkauf der Krone intern für diskussionswürdig, weil ihrer Meinung nach „Print in ein paar Jahren ohnehin mausetot ist“. Damit steht sie aber gegen den Rest der Familie und gegen den eigenen Ehemann.

Denn Christoph Dichand betont, dass er die Krone auf keinen Fall verkaufen will. Als Versprechen an seinen Vater. Als Verpflichtung der Familie und den Lesern gegenüber. Aber auch, weil die Krone sein Leben und seine Daseins­berechtigung ist. Ohne Krone ist er nichts.

Wenn Benko der Auskauf der Dichands gelingt, ist er der große Sieger – dann geht sein Casino-Poker auf, er kann sofort auf die vollen 50 % der WAZ (für die er wohl eine Option hat) zurückgreifen und ist mit den Dichand-Anteilen der 100-%-Herrscher in der Krone. Das ist sein Ziel.

Die Spiel-Variante 2: Dauerpoker

Wenn der Auskauf von Dichand nicht gelingt, wird Benko alles versuchen, um eine Ausschlussklage von Dichand gegen die WAZ zu vermeiden. Heißt: Benko wird Dichand – wenn’s unbedingt sein muss – eine 50:50-Kooperation anbieten, nach der Benko den ­gesamten 50-%-Anteil der WAZ übernehmen darf und die Krone künftig gemeinsam mit Dichand führt. Doch das wird schwierig werden …

Christoph Dichand ist im Krone-Poker in einer exzellenten Situation: Er hat alle Asse in der Hand – Vorkaufsrecht, Vorabgewinn, alle Rechte in der Zeitung. Ein ­Dichand-Vertrauter: „Er wäre wahnsinnig, wenn er das mit Benko teilen oder auf seine Vertragsvorteile verzichten würde – noch dazu, nachdem ihn Benko so ausgetrickst hat.“

Deshalb müsste Benko die ohnehin genialen Verträge für Dichand wohl weiter nachbessern, damit ihn Dichand in die Krone lässt. Für Benko wäre das ein Horror – er wäre dann ein Hilfloser im Bei­wagerl, müsste noch mehr Demütigungen, Blockaden, Niederlagen erleiden als die WAZ.

Die Spiel-Variante 3: Rien ne va plus

Der einzig logische Schritt für Christoph Dichand ist wohl der, zu dem ihm jetzt seine Anwälte in aller Vehemenz raten: Er muss die WAZ auf Ausschluss aus der Krone klagen.

Nach Meinung von Dichands ­Anwälten ist die Situation klar: Dichand hat ein unumstößliches Vorkaufsrecht auf den 50-%-Anteil der WAZ. Das kann er beim Schiedsgericht für die Krone in Zürich einklagen, sobald er es gebrochen sieht. Dichands Anwälte unter Führung von Huberta Gheneff sind der Meinung, dass schon der Verkauf einer Minderheit dieses Anteils durch die WAZ (so wie jetzt mit 49 % der 50 % an Benko) ein Bruch des Vorkaufsrechts ist, insbesondere, wenn dieser Minderheitsverkauf mit einer Option oder mit Mitbestimmungsrechten verbunden ist.

Die Dichand-Anwälte jubeln bereits über die erste Presseaussendung der neuen Allianz WAZ–Benko, in der von einer „Partnerschaft“ die Rede ist, was nach ihrer Meinung der erste Bruch des Vorkaufsrechts sei.

So oder so ist Dichand junior nach dieser für ihn so fürchterlichen moralischen Niederlage gegen Benko juridisch – nach Meinung aller Experten – in einer Win-win-Situation. Ein Wiener Topanwalt: „Was soll ihm passieren? Er klagt halt einmal beim Schiedsgericht auf Ausschluss der WAZ aus der Krone-Gesellschaft. Verliert er und sieht das Gericht Benko nur als Finanzinvestor, ist Benko in der 49-%-Position einzementiert und darf keinen einzigen Fehler mehr machen, vor allem nie mehr in der Krone aktiv werden. Gewinnt er, muss die WAZ alle ihre Anteile an ihn zum Nominale abtreten – das wäre ein Geschenk des Himmels.“

Insider meinen, dass die WAZ für ihre Anteile dann weniger als zehn Millionen Euro bekommen und Benko seine gesamten 80 Mil­lionen verlieren würde. Ein mindestens zwei Jahre, vielleicht bis zu fünf Jahre langer Rechtsstreit droht, der die Krone noch mehr lähmen wird als schon bisher.

Denn langsam, aber sicher geht die Krone im Meer der Digitalisierung unter wie die Titanic und an den Rechtsstreitigkeiten kaputt.

Benko will deshalb die Krone zu 100 % und besitzt Berechnungen, nach denen er durch rigorose Sparprogramme und Preiserhöhungen bei den Abos den Krone-Gewinn auf 120 Millionen treiben kann, die er auch kassieren würde, wenn er gleichzeitig den Kurier durch weitere harte Sparprogramme à la Kika vom Defizit zur „schwarzen Null“ treiben würde. Mit erfolgreichem Digitalgeschäft wären dann in ein paar Jahren bis zu 200 Millionen ­Gewinn bei fast doppeltem Umsatz möglich. So das Ziel.

Schließlich will Benko mit seiner Krone-Übernahme aber vor allem ­politischen und wirtschaftlichen Einfluss in Österreich gewinnen.

Derzeit steht Benko auf Bundesebene Kanzler Sebastian Kurz und der ÖVP nahe.

In Wien unterstützt Benko den neuen Bürgermeister Ludwig, sein Aufsichtsrat wird vom Ex-SPÖ-Vorsitzenden Gusenbauer geleitet.

Sehr unterkühlt ist Benkos Verhältnis zur FPÖ, die deshalb im kommenden Kampf um die Krone klar auf Dichands Seite stehen wird.

Dementsprechend soll Kanzler Kurz, als er von dem ganzen Deal so wie Dichand und Raiffeisen erst im Nachhinein erfuhr, wenig „amused“ über Benkos möglicherweise nun jahrelangen Krone-Poker sein.

Kurz wurde von der Krone bisher mit Samthandschuhen behandelt. Die Angst im Kurz-Lager ist daher berechtigt: Wenn Dichand die enge Freundschaft von Kurz mit Benko persönlich nimmt und Kurz verdächtigt, am feindlichen Krone-Take-over beteiligt zu sein, könnte sich das Krone-Wohlwollen gegenüber dem Kanzler sehr bald ändern. Was Kurz gar nicht braucht.

Benko selbst feierte seinen Krone-Einstieg inmitten der gesamten Wiener Polit- und Business-Society am vergangenen Mittwoch bei seinem traditionellen Törggelen-Fest mit Maroni und Speck.

Doch seine bisher liebsten Gäste Christoph und Eva Dichand blieben der Veranstaltung, die sie bisher kein einziges Mal versäumt hatten, diesmal demonstrativ fern. Ein klares Zeichen: Ab jetzt herrscht Krieg.

Genau diesen Krieg will Benko aber auf jeden Fall vermeiden. Gegenüber Freunden sagte er vor wenigen Tagen: „Bis Weihnachten ist der Fall gelöst!“ Das Jahr freilich nannte er dabei nicht …

 

Was Benko wie gekauft hat

  • Laut Insidern hat Benko Folgendes gekauft: Für 80 Millionen Euro erwarb er 49 % des 50-%-Anteils, den die Funke-Gruppe („WAZ“) an der „Kronen-Zeitung“ hält, und vermut­lich gleich die gesamten 49 %, die Funke am „Kurier“ hält.
  • Für weitere 200 Millionen will Benko gerne Dichand komplett auskaufen.
  • Und für 50 Millionen will er die kompletten Raiffeisen-Anteile am Kurier (51 %) erwerben. Dichand und Raiffeisen wollen aber nicht verkaufen.

"Who's who" kam zu Benkos Törggelen - nur Dichand nicht

Was er anfasst scheint zu Gold zu werden. Fürs geschäftliche hatte René Benko (41) schon immer ein Händchen und ist bestens vernetzt. Das zeigte sich diese Woche bei seinem traditionellen Südtiroler „Törggelen“-Fest im Nobel-Hotel Park Hyatt. Zu seinen Gästen an diesem Abend zählten der Bundes- und Vize-Kanzler, Minister, Abegeordnete, Wirtschafts-Kapitäne, Künstler und Society-Stars, für die sich der Gastgeber und seine Frau Nathalie jede Menge Zeit nahmen.

Sein Arbeitspensum wird Benko noch bis Weihnachten durchziehen, bevor er sich mit seiner Familie in den wohl verdienten Urlaub in sein 38 Millionen Euro teures „Chalet N“ in Oberlech zum Skifahren zurückzieht. Seine Auszeit wird er besonders genießen, da er mit Nathalie heuer sein zehnjähriges Jubiläum feiert.

Dass er bei allem Stress seinen Humor nicht verloren hat, zeigte René Benko beim Interview mit Dominic Heinzl. Auf die Frage, ob er beim heutigen Sechsfach-Jackpot im Lotto mitgespielt hat, antwortete er grinsend: „Ich spiele nicht Lotto, aber wenn ich es täte, würde ich einen Sechser mit Zusatzzahl machen. Ich bin bekannt dafür, dass ich Unmögliches möglich mache“. Das Interview sehen Sie heute um 19.45 Uhr in Heinzl und die VIPs auf ATV.

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