OMV muss sich ins Urengoy-Feld mit Cash einkaufen

Kein Asset-Swap

OMV muss sich ins Urengoy-Feld mit Cash einkaufen

Der österreichische Öl- und Gasriese OMV muss für seine geplante Beteiligung am großen Urengoy-Gasfeld der russischen Gazprom in Westsibirien doch tief in die Kassa greifen - der bisher geplante Anteilstausch ist vom Tisch. Am Mittwoch haben sich OMV und Gazprom auf eine Kaufvariante verständigt, die finalen Dokumente sollen Anfang 2019 unterzeichnet werden.

Eine Bezahlung des knapp 25-prozentigen Anteils am dortigen Achimov-IV/V-Projekt wird die OMV jedenfalls einen Milliarden-Betrag kosten. Eine "Bezahlung" mit einem 38,5-Prozent-Anteil an der OMV Norge, wie dies OMV und Gazprom seit 2016 geplant hatten, kommt nicht zustande, Oslo hatte sich von Anfang an gegen einen solchen Asset-Tausch gewehrt.
 

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