150-Mio.-Euro-Paket für heimische Start-ups

Soll Gründer über Wasser halten

150-Mio.-Euro-Paket für heimische Start-ups

Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP, Bild) will angesichts der Coronakrise die Liquidität der heimischen Start-up-Szene mit einem 150 Mio. Euro-Paket sichern. Es gehe um einen "Paarlauf" der Regierung mit privaten Investoren, sagte Schramböck am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Wien.

So sieht das Paket aus

In Planung ist ein mit 50 Mio. Euro dotierter privater Venture-Capital-Fonds und ein COVID-19-Startup-Hilfsfonds der staatlichen Förderbank aws. Der private Risikokapitalfonds wird mit einer staatlichen Garantie in Höhe von 50 Prozent besichert. Beim aws-Hilfsfonds kommen 50 Mio. von privaten Investoren und 50 Mio. Euro vom Bund. Das private Kapital soll durch im Erfolgsfall rückzahlbaren Zuschuss verdoppelt werden. Die Details zu den Start-ups-Hilfsmaßnahmen sollen noch in den nächsten Tagen fixiert werden.

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