US-Börsen zur Eröffnung uneinheitlich

Die US-Börsen haben am Donnerstag kurz nach Handelsbeginn mit unterschiedlichen Vorzeichen tendiert. Bis gegen 15.50 Uhr fiel der Dow Jones Industrial Index minimal um 6,40 Einheiten oder 0,04 Prozent auf 15.670,54 Zähler. Der S&P-500 Index gewann 0,59 Punkte oder 0,03 Prozent auf 1.726,11 Zähler. Der Nasdaq Composite Index befestigte sich um 8,33 Punkte oder 0,22 Prozent auf 3.791,97 Einheiten.

An die Spitze des Dow Jones setzten sich im Frühhandel die Papiere von Alcoa. Sie legten um 1,34 Prozent auf 8,67 US-Dollar zu. Der Alcoa-Rivale Rusal hatte am Vortag bekannt gegeben, aufgrund des anhaltenden Preisverfalls weitere Werke vor allem im Westen Russlands stillzulegen.

Im Branchenvergleich waren Finanztitel im Dow Jones wie auch bereits an den europäischen Aktienmärkten begehrt. So notierten die Titel von Bank of America mit einem Plus von 0,65 Prozent auf 14,81 US-Dollar, JPMorgan gewannen 0,38 Prozent.

Bereits vorbörslich hatten die Oracle-Anteilsscheine nachgegeben. Auch im Frühhandel verloren die Papiere des Softwareherstellers 1,00 Prozent auf 33,35 US-Dollar. Sie litten unter den am Vorabend präsentierten Zahlen für das erste Geschäftsquartal. Der Konzern hatte im Software-Bereich zugelegt, die Umsätze in der Hardware-Sparte waren jedoch rückläufig. Oracle konnte hingegen dank Einsparungen den Gewinn steigern.

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