Die größten Spinat-Mythen

Gründonnerstag

Die größten Spinat-Mythen

Enthält Spinat wirklich so viel Eisen und darf man ihn aufwärmen?

Spinat verleiht Superkräfte - das hat uns bereits Popeye gelehrt. Und gerade am Gründonnerstag kommt bei vielen Menschen Spinat auf den Tisch. Aber warum eigentlich?

Gründonnerstag

Beim letzten Abendmahl mit den Aposteln reicht Jesus seinen Jüngern Brot und Wein und begründet damit das wichtigste Sakrament seiner neuen Kirche. Verräter Judas verlässt den Saal, die Leidensgeschichte beginnt mit dem Beten Jesu vor der Verhaftung im Garten Gethsemane.

Warum Gründonnerstag? Der Name soll von „greinen“ (gleichbedeutend mit „weinen“) kommen. Mit der Zeit wurde aus „greinen“ „grün“ und der Brauch, an diesem Tag speziell grünes Gemüse zu essen, entwickelte sich.

Ist Spinat wirklich so gesund?

Ja! Spinat und andere grünblättrige Gemüsesorten wie Grünkohl enthalten Nährstoffe wie Vitamin K, Lutein, Folat und Beta-Carotin. Diese Stoffe halten das Gehirn jung und gesund. Hier die besten Gründe für viel Spinat auf dem Teller - nicht nur am Gründonnerstag!

6 gute Gründe für Spinat 1/6
1. Spinat verjüngt Gehirn
Eine Studie des Rush University Medical Center zeigt: Spinat verjüngt das Gehirn um 11 Jahre.

Die 3 größten Spinat-Mythen

Spinat-Mythen 1/3
Mythos 1: Spinat macht stark
Stimmt! Und es macht sogar klüger! Das grüne Gemüse sollte viel häufiger auf den Tisch kommen, denn es verleiht wirklich Superkräfte. Forscher des Rush University Medical Center fanden heraus, dass Menschen, die ein oder zwei Portionen Spinat  zu sich nahmen, bessere kognitive Fähigkeiten hatten, als Menschen, die die grünen Blätter verweigerten. Demnach verjüngt Spinat das Gehirn um sagenhafte 11 Jahre. 

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