50.000 Euro Corona-Hilfen für Pokémon-Karte ausgegeben

Sozialleistungen ergaunert

50.000 Euro Corona-Hilfen für Pokémon-Karte ausgegeben

In den letzten 2 Jahren lösten YouTuber einen wahrer Hype um Pokémon-Karten aus. Ein Mann hat im Bundesstaat Georgia Corona-Beihilfen in höhe von fast 50.000 Euro ergaunert und für eine Pokémon-Karte ausgegeben.  

Laut der Bundesstaatsanwaltschaft hat der Amerikaner Vinath Oudomsine im Juli 2020 falsche Angaben beim Antrag einer Corona-Unterstützung gemacht. 

Falsche Angaben 

Vinath gab an ein Unternehmen mit 10 Mitarbeitern zu führen und erhielt so beinahe 50.000 Euro. Die Beihilfen dürfen eigentlich nur für geschäftliche Ausgaben wie Miete oder Personalkosten oder auch Schulden ausgeben werden. 

Der Amerikaner jedoch nahm das Geld und kaufte sich damit eine einzige Pokémon-Karte. 

Seltene Karte 

Welche Pokémon-Karte sich der Mann gekauft hat ist jedoch unklar, angesichts des Preises muss es sich jedoch um eine besonders seltene Karte gehandelt haben. 



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