Bundesheer nimmt Stellungen wieder auf

Rückstau von 2.300 Stellungspflichtigen

Bundesheer nimmt Stellungen wieder auf

Rückstau von 2.300 Stellungspflichtigen - Untersuchungen unter besonderen Schutzvorkehrungen.

Wien - Das Bundesheer hat am heutigen Montag die Stellungsuntersuchungen von Wehrpflichtigen wieder aufgenommen. Diese waren seit 16. März wegen der Corona-Pandemie ausgesetzt. Dadurch hat sich ein Rückstau von 2.300 zu untersuchenden Personen gebildet, sagte Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) beim Besuch der Stellungskommission in Wien Montag früh.
 
Diese Woche werden sogenannte Kurzsteller untersucht. Das sind jene Stellungspflichtigen, die bereits ihre Stellung absolviert haben, aber noch keinen gültigen Bescheid haben, weil noch Untersuchungen ausständig sind. Ab kommender Woche beginnen auch für sogenannten Erststeller die Untersuchungen, allerdings nur im eingeschränkten Ausmaß. So werden in Wien statt wie bisher 200 nur 80 Männer pro Woche untersucht.
 
Das Ganze erfolgt unter besonderen Hygiene- und Schutzmaßnahmen. Schon beim Betreten des Gebäudes werden Fieber gemessen und Hände desinfiziert. Die Bundesheer-Bediensteten tragen Masken und Gesichtsschilder sowie Handschuhe. Tanner bedankte sich bei allen für die "vorbildliche" Arbeit und wünschte den anwesenden Wehrpflichtigen "alles erdenklich Gute und Gesundheit".

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