'Genug! Lehrer, schaltet einmal einen Gang zurück'

E-Learning – Mutter von 4 Schülern reicht’s:

'Genug! Lehrer, schaltet einmal einen Gang zurück'

Schule in Zeiten der Corona-Krise: Einer vierfachen Mutter platzt jetzt der Kragen!

Im Zuge der Corona-Krise wurden in zahlreichen Ländern die Schulen geschlossen. Die Kinder müssen Zu Hause bleiben und sollen per E-Learning unterrichtet werden. Dies bedeutet auch eine enorme Herausforderung für die Eltern, die plötzlich auch als Hilfslehrer gefragt sind. Einer Mutter aus Israel ist jetzt der Kragen geplatzt. In einem Video, das sie auf Twitter stellte, greift sie die Lehrer lautstark an.
 
 
 

"Es ist unmöglich"

„Hört mal, das funktioniert nicht, dieses ganze Lernen aus der Ferne. Im Ernst – es ist unmöglich!“, so die klare Botschaft der vierfachen Mutter. „Das ist doch nicht normal. Seit heute Morgen, es ist gerade einmal der zweite Tag, Millionen Nachrichten bei WhatsApp Ich habe vier Kinder, stellt euch nur vor, wie viele WhatsApps, wie viele Lehrer pro Kind, wie viele Fächer pro Kind.“
 
Wie in vielen Familien bedeutet dies auch eine logistische Herausforderung. „Ich habe nur zwei Computer im Haus. Die Kinder streiten seit dem Morgen um die Computer. Ein Lehrer meiner Tochter lebt in einer Traumwelt  und glaubt, dass sie um 8 Uhr vor dem Bildschirm sitzt, um ihn zu sehen. Um diese Zeit hast sie es gerade einmal geschafft, im Bett zur Seite zu rollen. Was glaubt ihr denn?“
 

"So sollte es nicht sein"

Von den Lehrern fordert die Israelin Zurückhaltung. „Genug Lehrer, schaltet mal einen Gang zurück. Und den ganzen Tag: 'Wie geht es dem Kind?' Wie soll es dem Kind schon gehen: Sie schlafen gut, essen gut. Sie hören nicht auf zu essen. Frag stattdessen einmal, wie es mir geht. Ich zerreiße mich! Ich rotiere von Kind zu Kind.“
 
Die vierfache Mutter befürchtet nun sogar, dass sie ihre Kinder für dumm halten. „Woher soll ich das alles wissen? jetzt werden unsere Kinder herausfinden, wie dumm wir wirklich sind. So sollte es nicht sein. Ihr habt uns schon fertig gemacht. Und es ist erst der zweite Tag.“

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