Jetzt kommen härtere Strafen

Quarantäneregeln und Grenzkontrollen

Jetzt kommen härtere Strafen

Um die neuen Virus-Mutationen zu stoppen, werden Konsequenzen verschärft.

Wien. Neben allen Lockerungen werden die Konsequenzen bei Nichteinhaltung der Maßnahmen verschärft. Bundeskanzler Sebastian Kurz: „Wer bei einer Demo Passanten anspuckt, gefährdet andere Menschen. Die Strafen wollen wir deutlich anheben, da gibt es keine Toleranz.“

Die Details zu den Verschärfungen werden heute bekannt gegeben. Wie ÖSTERREICH aus Regierungskreisen erfuhr, soll es auch strengere Einreiseregeln und Grenzkontrollen geben, um die Verbreitung der Mutationen aus dem Ausland stärker einzubremsen. Laut ÖSTERREICH-Infor­ma­tionen denkt man etwa über Landeverbote für Flieger aus Ländern nach, in denen die Mutationen besonders stark verbreitet sind. Zunächst war das Groß­britannien – jetzt werden Spanien, aber auch Portugal genannt.

Schärfere Quarantäneregeln

Quarantäne. Schärfere Quarantäneregeln könnten kommen, eventuell soll das Freitesten nach fünf Tagen aufgehoben werden und man müsste bei der Einreise fix 10 Tage in Quarantäne. ­Zusätzlich soll es harte Grenzkontrollen geben – etwa zu Tschechien.

Auch Grenzpendler müssten ein ärztliches Zeugnis oder einen Testnachweis, der nicht älter als 72 Stunden ist, bei Einreise vorlegen. Wenn nicht, gilt eine zehntägige Quarantäne.



OE24 Logo
Es gibt neue Nachrichten