Facebook plant einen Google-Maps-Gegner

Eigener Kartendienst

Facebook plant einen Google-Maps-Gegner

Facebook plant laut Medienberichten den nächsten Riesen-Zukauf: Mit der Verkehrs-App "Waze" soll es um einen eigenen Kartendienst inklusive Online-Netzwerk für Autofahrer gehen. Der Preis könnte 1 Milliarde Dollar (761 Mio. Euro) erreichen. Bei Waze informieren die Nutzer einander über Staus, Unfälle oder Radarfallen. Die Unternehmen seien in ernsthaften Gesprächen, die aber noch scheitern könnten, schrieben das "Wall Street Journal" und die Finanznachrichtenagentur Bloomberg am Freitag. Zuvor war davon bereits in israelischen Medienberichten die Rede.

Zahlreiche User
Das in Israel gegründete Start-up Waze hat nach bisherigen Informationen 40 bis 50 Millionen Nutzer. Die App gibt Routen-Anweisung auf Basis der Nutzer-Informationen, funktioniert aber zugleich wie eine Art Online-Netzwerk für Autofahrer.

Mit Waze könnte Facebook seine Mitglieder auch im Auto erreichen und die Nutzer-Basis erweitern. Zugleich könnte die App ein Kanal für ortsbezogene Werbung sein.

Teurer als Instagram
Erreicht der Preis tatsächlich 1 Milliarde Dollar, wäre das der teuerste Zukauf von Facebook. Die Übernahme der Fotoplattform Instagram sollte Facebook zwar ursprünglich auch soviel kosten. Mit den fallenden Kursen der Facebook-Aktie war der Deal am Ende jedoch weniger als 800 Mio. Dollar wert.

Diashow Fotos: Facebook-Smartphone HTC First

Facebook-Smartphone

Beim HTC First ist die neue Software Facebook Home bereits vorinstalliert. Es unterstützt alle neuen Coverfeed- und Chathead-Funktionen.

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Beim HTC First ist die neue Software Facebook Home bereits vorinstalliert. Es unterstützt alle neuen Coverfeed- und Chathead-Funktionen.

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Beim HTC First ist die neue Software Facebook Home bereits vorinstalliert. Es unterstützt alle neuen Coverfeed- und Chathead-Funktionen.

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