Intel gibt Marken-Namen McAfee auf

Überraschend

Intel gibt Marken-Namen McAfee auf

Sicherheitsprodukte werden teils kostenlos - Firmengründer "unendlich dankbar".

Intel gibt den Markennamen McAfee auf und will die Sicherheitsprodukte für mobile Geräte künftig teilweise kostenlos anbieten. Unter dem Namen "Intel Security" sollen alle anderen Sicherheitsprogramme und -dienstleistungen des Unternehmens vermarktet werden, kündigte Intel-Chef Brian Krzanich auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas an, auf der der Chip-Spezialist auch den Mikro-Computer Edison und eine Kinect-ähnliche Kamera vorgestellt hat. Von dem 2010 für über 7,5 Mrd. Dollar (5,5 Mrd. Euro) übernommenen IT-Sicherheitsspezialisten McAfee bleibe als Logo aber der rote Schild.

Besserer Schutz für Android-Geräte
Für die Sicherheit von mobilen Android-Geräten in Unternehmen will Intel zusätzlich seine neue Technologie "Device Protection" auf den Markt bringen. Viele Unternehmen würden derzeit den beruflichen Einsatz solcher Geräte wegen Sicherheitsbedenken untersagen, sagte Krzanich.

Firmengründer dankbar
Der einstige Firmengründer John McAfee hatte sich bereits 1994 aus dem Unternehmen zurückgezogen und seither eher als exzentrischer Multimillionär Schlagzeilen gemacht. "Ich bin Intel jetzt unendlich dankbar, dass sie mich von dieser furchtbaren Verbindung mit der schlechtesten Software auf dem Planeten befreit haben", sagte McAfee in einem Interview mit der BBC. Das sei zumindest die Meinung von Millionen Nutzern gewesen.

Diashow: Die besten Fotos von der CES 2014

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Fernseher stehen wie in den Jahren davor auch auf der CES 2014 im Mittelpunkt.

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Highlights sind die riesigen gebogenen UHD-Geräte.

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Aber auch Smart TV-Anwendungen bleiben ein Thema.

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Die OLED-Technologie dürfte sich heuer endgültig durchsetzen.

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Wearables wie Smartwatchs sind ebenfalls ein großes Thema der CES 2014.

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Computerbrillen und intelligente...

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...Armbänder zählen ebenfalls zu dieser Produktgruppe.

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3D-Drucker sind in aller Munde. Dieser druckt sogar Süßigkeiten aus, die nicht nur cool aussehen, sondern auch richtig lecker schmecken.

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Keine Elektronikmesse ohne Tablets. Diese werden ebenfalls immer größer und beeindrucken mit...

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...einer tollen Auflösung.

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Smartphones boomen nach wie vor. Auch hier werden die...

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...Displays immer größer. Bei den Besuchern stehen vor allem...

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...die gebogenen Handys im Mittelpunkt.

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Viele Smartphones zählen mittlerweile zur Kategorie der Phablets.

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Energieeffizienz spielt ebenfalls eine große Rolle. Neue Akkus ermöglichen eine um 30% längere Laufleistung.

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Chips und Prozessoren werden noch kleiner und stärker.

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Auch bei den Digitalkameras gibt es neue Entwicklungen.

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Kopfhörer müssen mittlerweile nicht mehr nur gut klingen, sondern auch schön aussehen.

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Gadgets wie dieses tragbare DJ-Pult dürfen ebenfalls nicht fehlen.

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Sony hat sein 3D-Kopfkino noch einmal verbessert.

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Mittlerweile glaubt man wirklich in einem 3D-Imax-Film zu sitzen.

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Diese kleinen Kampfroboter werden via Smartphone gesteuert.

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Eine aufsteckbare Tastatur mit Tasten auf der Rückseite soll die Texteingabe bei Smartphones und Tablets erleichtern.

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Dieses flexible Solarpanel sorgt dafür, das man auch unterwegs stets Strom für diverse Tech-Geräte hat.

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Die sogennante Shell Bell der Firma Tao ist ebenfalls ein witziges Gadget.

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Aufsteckkameras für Samrtphones und Tablets blüht eine rosige Zukunft.

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Dieser 360-Grad-Kameraball ist ebenfalls ein sehr interessantes Gadget.

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Smartwatch und Elektroauto passen gut zusammen. So bleibt der Fahrer über alle Informationen auf dem neuesten Stand.

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Ohne Zusatzbrille gibt es auch auf den neuesten Fernsehern keine 3D-Inhalte.

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So wird man doch gerne aus dem Schlaf geholt.

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Diese riesige Waschmaschine ist wohl eher nichts für den Privathaushalt.

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Smarte Armbänder zeichnen dank Konnektivität alle wichtigen Körperfunktionen auf.

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Selbst die Präsentationen stehen im Zeichen von Hightech.

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