Steve Jobs - Der Visionär von Apple

Seine Erfolgsgeschichte

Steve Jobs - Der Visionär von Apple

Der Gründer von Apple litt seit Jahren an einer Krebserkrankung.

Der Gründer des US-Computerherstellers Apple, Steve Jobs, ist im Alter von 56 Jahren gestorben. Der seit langem gesundheitlich angeschlagene Jobs hatte erst im August den Chefposten an Tim Cook abgegeben. Nach einer Erkrankung an Bauchspeicheldrüsen-Krebs 2004 und einer Lebertransplantation 2009 nahm sich Jobs zuletzt Anfang des Jahres eine Auszeit, um sich auf seine Gesundheit konzentrieren zu können. Damals kündigte er an, dem Konzern aus dem Krankenstand verbunden zu bleiben, als Chef weiterzumachen und in wichtige strategische Entscheidungen für den Konzern eingebunden zu bleiben.

Diashow: Steve Jobs Leben in Bildern

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Apple-Gründer Steve Jobs gestorben
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Bei der Präsentation des ersten iPhones im Jahr 2007 ahnte noch niemand etwas von dem bahnbrechenden Erfolg.

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Vor dem iPhone sorgte er mit der Erfindung der iPods für Premiere.

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Sein letzter großer Coup war die Präsentation des iPad.

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Das MacBook zählt zu den am meist verkauften Notebooks.

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Durch Steve Jobs wurde Apple zuletzt zum wertvollsten Unternehmen der Welt.

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Sein Tod bewegt nicht nur die IT-Branche. Auch aus der Politik und der Wirtschaft gibt es große Anteilnahme.

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Jobs blieb trotz seines Erfolges immer bescheiden. "Ich bin in der Mittelklasse aufgewachsen und habe mich nie besonders für Geld interessiert", sagte der stets schlicht in Jeans und schwarzem Pullover gekleidete Jobs einmal. Das...

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... Unternehmen mit dem Logo des angebissenen Apfels sei vor allem deshalb ein solcher Erfolg geworden, weil er das Glück gehabt habe, nie Geldsorgen zu haben. "Ich konnte mich somit auf meine Arbeit konzentrieren."

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Sein Tod bewegt nicht nur die IT-Branche. Auch aus der Politik und der Wirtschaft gibt es große Anteilnahme.

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Wie schwer Jobs seine Krankheit zeichnete zeigt dieses Bild im Vergleich mit dem nächsten, auf dem...

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In der Garage seiner Eltern hatte Jobs 1976 als 21-Jähriger zusammen mit seinem fünf Jahre älteren Freund Steve Wozniak die Firma Apple Computer gegründet. Das Duo entwickelte...

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...den Macintosh-Computer, ging jedoch 1985 im Streit auseinander.

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Steve Jobs, John Sculley, und Steve Wozniak mit dem Apple II, 1984

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Steve Jobs 1983

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Keynote bei der MacWorld, 1998

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Steve Jobs mit Maria Shriver, 2007

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Jobs erklärt iMovie

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Keynote in San Francisco, 2006

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Steve Jobs präsentiert das iBook 1999

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Verrenkung für das iPhone, 2007

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...er sehr abgemagert aussieht.

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Steve Jobs verstarb im Alter von 56 Jahren. Er sei friedlich im Kreise seiner Familie gestorben.

Es ist wohl Jobs zu verdanken, dass Apple bisher fast uneingeschränkt positiv wahrgenommen und - anders als etwa Microsoft - selten ernsthafte Kritik an der Marktmacht des Konzerns laut wurde.

Erfolgsgeschichte
Wie so viele Erfolgsgeschichten des Computerzeitalters begann auch die von Apple in einer Garage. Diese Garage in Kalifornien gehörte Jobs' Adoptiveltern, der 21-Jährige baute dort Ende der 70er seine ersten Computer und entwickelte bald eine für damalige Zeiten bahnbrechende Idee: Computer sollten so einfach werden, dass jeder sie im Alltag bedienen kann.

Revolutinärer Computer
Heraus kam dabei der revolutionäre Macintosh-Computer, der von 1984 an den Weltmarkt eroberte. Jobs' Erfolg gründete auf einer Masche, die er bis hin zur Entwicklung des iPhone weiter verfeinerte: Er witterte Trends und setzt sie dann in Massenprodukte um, die durch kühnes Design und einfache Bedienung überzeugen. Jobs' Riecher für Innovation war so unbestritten, dass selbst von Konkurrenten Lob kam: "Was Steve geleistet hat, ist einfach phänomenal", sagte Microsoft-Gründer Bill Gates.

Steve Jobs bei seinem Rücktritt Ende August 2011

Jobs blieb trotz seines Erfolges immer bescheiden. "Ich bin in der Mittelklasse aufgewachsen und habe mich nie besonders für Geld interessiert", sagte der stets schlicht in Jeans und schwarzem Pullover gekleidete Jobs einmal. Das Unternehmen mit dem Logo des angebissenen Apfels sei vor allem deshalb ein solcher Erfolg geworden, weil er das Glück gehabt habe, nie Geldsorgen zu haben. "Ich konnte mich somit auf meine Arbeit konzentrieren."

Dunkle Kapitel
Seine Erfolge der vergangenen Jahre überstrahlten auch längst die dunklen Kapitel in Jobs Karriere. Den Tiefpunkt erreichte er, als er 1985 einen internen Machtkampf bei Apple verlor und das Unternehmen verlassen musste. 1997 holte Apple den früheren Chef zurück, dieser führte die Firma aus einer tiefen Krise. Immer mal wieder gab es auch Vorwürfe gegen Jobs, etwa den des Aktienbetrugs, oder dass er Konkurrenten mit Drohungen einzuschüchtern versuche - hängen geblieben ist davon aber weder bei ihm noch beim tadellosen Apple-Image etwas.

Dass Jobs auch als junger Tüftler aber nicht nur in Bits und Bytes gedacht hat, zeigt eine bekanntgewordene Affäre aus den 70er Jahren mit der gut 15 Jahre älteren Folk-Legende Joan Baez. 1978 wurde aus einer Beziehung mit einer Journalistin Jobs Tochter Lisa geboren, nach der er auch einen Macintosh-Computer benannte. Aus seiner seit 1991 bestehenden Ehe mit Laurene Powell hatte er drei weitere Kinder.

Jobs starb am 5. Oktober 2011. Er litt seit Jahren an Krebs.

Diashow: Reaktionen auf den Tod von Steve Jobs

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Michael Moore
Mark Zuckerberg, facebook-Gründer

"Danke, dass du uns gezeigt hast, dass unsere Taten die Welt verändern können."

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Michael Moore
Eric Schmidt, Google CEO

"Steve hat eine ganze Generation von Stil und Technologie geschaffen, welche zu übertreffen kaum gelingen wird."

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Michael Moore
Michael Bloomberg, Bürgermeister von New York

"Steve's fester Glaube an die Kraft der Technologie unser aller Leben zu verändern, brachte uns mehr als nur Smartphones und iPads: Er brachte uns Wissen und Macht, welche das Antlitz der Zivilisation verändern."

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Michael Moore
Rupert Murdoch, Medien-Tycoon

"Wir haben einen der einflussreichsten Denker, Schöpfer und Unternehmer aller Zeiten verloren."

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Michael Moore
Warren Buffett

"Er war einer der herausragendsten Geschäftsmänner und Erfinder in der Geschichte der amerikanischen Wirtschaft."

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Michael Moore
Bob Iger, Präsident von Disney

"Trotz all dem, was Steve Jobs schon erreicht hat, fühlt es sich so an, als ob er gerade loslegen würde."

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Michael Moore
Ashton Kutcher

"Heute haben wir einen Giganten verloren, der von allen vermisst werden wird, auch von denen die ihn nicht gekannt haben."

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Michael Moore
Charlize Theron

" Ruhe in Frieden, Steve Jobs, ein wahrer Visionär."

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Michael Moore
Alyssa Milano

"Ruhe in Frieden, Steve Jobs. Du warst immer ein großer Teil meiner Welt, dank deiner unglaublichen Erfindungen. Vielen Dank für dein Gehirn."

10/21
Michael Moore
Ricky Martin

"Wo wird in Zukunft die Anspannung herkommen? Wir werden in unserem Leben nicht nochmals so einen Menschen erleben. Danke für alles Steve!"

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Michael Moore
George Lucas

"Steve's Magie war, dass während andere immer den Status Quo akzeptierten, er hingegen das wahre Potential in allem was er berührte erkannt und ist niemals von seiner Vision zurückgewichen."

12/21
Michael Moore
Steven Spielberg

"Steve Jobs war der größte Erfinder seit Thomas Edison. Er hat uns die Welt in unser Hände gelegt"

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Michael Moore
Arnold Schwarzenegger

"Steve hat den Kalifornischen Traum jeden Tag seines Lebens gelebt und er hat die Welt verändert und uns alle inspiriert. Danke Steve"

14/21
Michael Moore
Bill Gates

"Für die, die das Glück hatten, mit ihm zu arbeiten, war es eine unglaublich große Ehre. Ich werde Steve enorm vermissen."

15/21
Michael Moore
Barack Obama

"Die Welt hat einen Visionär verloren. Dass ein Großteil der Welt über seinen Tod auf Geräten, die er selbst erfunden hatte, erfuhr, ist der größte Beweis für seinen Erfolg."

16/21
Michael Moore
Alec Baldwin

"Traurig wegen Steve Jobs. Ebenbürtig mit Henry Ford, Carnegie und Edison."

17/21
Michael Moore
Kevin Spacey

"Die Welt hat heute einen wahren Visionär verloren. Denk anders."

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Michael Moore
Tim Cook, Jobs' Nachfolger

"Apple hat einen Visionär und kreatives Genie verloren, und die Welt einen unglaublichen Menschen."

19/21
Michael Moore
Steve Wozniak, Apple-Mitbegründer

"Das ist ein bisschen, wie als John Lennon starb oder JFK oder vielleicht Martin Luther King: Es fühlt sich an wie eine große Lücke."

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Michael Moore
US-Rocker Benji Madden

"Verdammt. Ruhe in Frieden Steve Jobs. Danke für all die Sachen, die du uns gegeben hast. Das Leben ist kurz. Tobe dich aus."

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Michael Moore
Michael Moore

"Während die Nachricht von Steve Jobs Tod die Runde macht, ist jedem in der Menge klar, dass seine Erfindungen solche Bewegungen wie diese möglich machen", so der Regisseur von einer Großdemonstration in New York.

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