Experten: 180 Euro teure AirPods sind Müll

Miese Qualität bei Apple

Experten: 180 Euro teure AirPods sind Müll

Zuletzt schien sich das Blatt bei den AirPods doch noch zugunsten von Apple zu wenden. Der US-Konzern brachte die drahtlosen Ohrhörer doch noch kurz vor Weihnachten in den Handel. Davor musste der geplante Verkaufsstart aufgrund von Problemen verschoben werden. Doch wie sich nun zeigt, wäre es offenbar sogar besser gewesen, wenn die AirPods nicht auf den Markt gekommen wären.

Niedrige Qualitätsstandards

Die Hardware-Analyseprofis von iFixit, die regelmäßig nagelneue Technik-Produkte auseinandernehmen, um deren „innere“ Qualitäten zu prüfen, haben nun die kabellosen Apple-Ohrhörer zerlegt. Laut den Experten setzte der iPhone-Gigant bei den Geräten ziemlich niedrige Qualitätsstandards an. So gäbe es beispielsweise im Inneren Leerräume, die bei derart teuren Produkten nichts verloren hätten.

Kaum reparierbar

Beim Zerlegen kam es dann für Apple noch besonders dick. Laut iFixit handle es sich bei den 180 Euro teuren AirPods quasi um einen nicht recylebaren Wegwerfartikel. Denn ein Tausch des Akkus sei so gut wie unmöglich. Darüber hinaus ließen sich die Ohrhörer auch nicht reparieren. Dementsprechend fällt das Ergebnis aus:  iFixit bewertete die AirPods auf der eigenen Reparaturskala mit 0 von 10 Punkten.

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