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200 Dollar zu teuer?

iPhone-Kunden stinksauer wegen Preissenkung

Nur zwei Monate nach dem Verkaufsstart des iPhone reduziert Apple die Preise um 200 Dollar - bisherige Käufer protestieren.

Wer in den USA bereits ein iPhone gekauft hat, ist jetzt der Dumme: Apple hatte gestern bekanntgegeben, die Preise des iPhones um 200 Dollar zu senken - und stößt damit ausgerechnet seinen treuesten Fans vor den Kopf.

Wütende iPhone-Käufer
Auf Internetforen und Weblogs schäumen die ersten iPhone-User regelrecht vor Wut. Man fühlt sich ausgenutzt und über den Tisch gezogen. Lediglich Kunden, die ihr iPhone innerhalb der letzten zwei Wochen gekauft haben, können es - gegen eine Gebühr von 50 Dollar - noch retournieren, und so wenigstens 150 Dollar einsparen. Alle anderen haben wohl schlicht 200 Dollar zuviel bezahlt...

Die ersten Blogger rufen auf ihren Internetseiten sogar schon zum Boykott des iPhones auf.

Kritik an Steve Jobs
Einhelliger Tenor der Apple-Gemeinde: Die Preissenkung war ein schlechter Schachzug. An der Marktsituation und den Produktionskosten kann sich jedenfalls innerhalb der letzten 68 Tage - so lange ist das iPhone bereits im Handel erhältlich - kaum viel geändert haben. Der geringere Preis wäre also durchaus auch als Startpreis gerechtfertigt gewesen, so die Apple-Community.

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