Apple-Plattform für vernetztes Zuhause

"iSmartHome"

Apple-Plattform für vernetztes Zuhause

iPhones und iPads werden zur Fernbedienung für den vernetzten Haushalt.

Das vernetzte Zuhause gilt als einer der nächsten großen Wachstumsmärkte in der Tech-Industrie. Nach Google und Samsung will nach Informationen der "Financial Times" auch Apple in dieses Geschäft einsteigen, um seine Geräte attraktiver zu machen.

Laut dem Zeitungsbericht will der US-Konzern seine iPhones und iPads zur Fernbedienung für den vernetzten Haushalt machen. Es gehe darum, Beleuchtung, Hausgeräte und Sicherheitsanlagen zu steuern, berichtete die "FT" am späten Montag. Die Plattform solle bei Apples Entwicklerkonferenz WWDC angekündigt werden, die am kommenden Montag (2. Juni) beginnt, hieß es unter Berufung auf informierte Kreise.

>>>Nachlesen: Tipps für ein perfektes Heimnetzwerk

Diverse Funktionen
Apples System könnte zum Beispiel automatisch das Licht einschalten, wenn ein Bewohner mit seinem iPhone nach Hause kommt, schrieb die "FT". Der Konzern habe bereits mit einer Reihe von Herstellern von Geräten für das "Smart Home" gesprochen. Apple wolle besonders einen strikten Datenschutz in den Vordergrund stellen, da das Unternehmen nicht mit Nutzerdaten Geld verdienen wolle.

Google, Samsung und LG
Der große Rivale Google hatte bereits eine ähnliche Initiative für sein Betriebssystem Android gestartet, die allerdings bisher nur wenige vernetzte Hausgeräte zutage brachte. Zugleich kaufte Google für 3,2 Mrd. Dollar (2,35 Mrd. Euro) den Hersteller elektronischer Thermostate und Rauchmelder Nest . Die südkoreanischen Technikriesen Samsung und LG treiben die Entwicklung eigener Plattformen für das vernetzte Zuhause voran.

>>>Nachlesen: Vernetztes Eigenheim wird bezahlbar
 

Diese Website verwendet Cookies

Cookies dienen der Benutzerführung und der Webanalyse und helfen dabei, die Funktionalität der Website zu verbessern, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Nähere Informationen finden Sie in unserer   Datenschutzerklärung .
OE24 Logo
Es gibt neue Nachrichten